Beach-Volleyball in Kürze - Die Grundzüge des Spiels



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Beim Beach-Volleyball versucht ein aus zwei Spielern bestehendes Team den Ball im gegnerischen Feld unterzubringen. Dabei sind innerhalb eines Teams maximal drei Ballberührungen erlaubt. Im Idealfall handelt es sich um eine Annahme, sprich ein Spielen des Balles Richtung Netz, ein Zuspiel, also das Spielen des Balls an einen netznahen Punkt, und den abschließenden Angriffsschlag.

Das bedeutet: Wer annimmt, greift auch in der Regel an und versucht, den Ball in die gegnerische Feldhälfte zu schlagen. Zum Auftakt wird der Ball von einem Aufschlagspieler ins Spiel gebracht. Er führt den Aufschlag aus, indem er den Ball mit der Hand oder einem Arm über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte schlägt.

Gespielt wird nach Punkten und Sätzen. In der Regel spielt man zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte, der dritte Entscheidungssatz endet bei 15 Punkten, so man denn zwei Punkte Vorsprung hat.

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