Als Freizeit-Volleyballer zu einem Beach-Volleyball-Camp anmelden?


"Sind Beach-Camps nur etwas für Turnierspieler oder kann ich mich auch als Freizeitspieler anmelden?" Diese Frage wird uns erstaunlich häufig gestellt. Hier erhältst du die klare Antwort. Sophie erzählt dir zudem, wie sie es als Freizeitspielerin im Beach-Camp gefunden hat.


Strand, Sonne, Sport und eine nette Gruppe um dich, die deine Interessen teilt. Klingt gut? Ist gut! Als Freizeitspieler(in) hast du keinen Grund, dir Sorgen um deine Leistungsstärke zu machen.

Viele, die an unseren Camps teilnehmen, haben daheim nicht die Möglichkeit, zu trainieren. Und Anfänger nutzen die Chance, Beach-Volleyball von Beginn an richtig zu lernen. Du befindest dich somit in guter Gesellschaft. Selbstverständlich gibt es auch sehr starke Spieler und Spielerinnen, die mitreisen. Durch die vielen verschiedenen Trainingsgruppen sorgen wir jedoch dafür, dass jeder auf seinem Niveau trainieren und spielen kann.

Im Beach-Camp hast du zudem fünf bis sechs Tage Zeit, dich mit Technik und Taktik auseinanderzusetzen - sozusagen ein Intensivkurs, aus dem du unglaublich viel mitnehmen wirst. Und garantiert auch viele schöne Erinnerungen!




"Ich fand die Mischung aus Urlaub und intensivem Training zusammen mit netten Leuten, mit denen man auch nach dem Training noch zusammensitzen und Spaß haben konnte, wirklich ideal."

- Sophie
Teilnehmerin

Interview mit Sophie


Wie war dein Kenntnisstand vor dem Camp?
Sophie: "Ich hab vorher schon seit ca. einem Jahr freizeitmäßig Hallenvolleyball gespielt. Aber ich hatte natürlich vor allem Defizite in der Technik und Strategie."

Welche Erwartungen hattest du an das Camp?
Sophie: "Ich hatte keine konkrete Vorstellung. Aber mir war wichtig, dass das Camp mich wirklich weiterbringt. Ich hatte kein Problem damit, im Urlaub quasi "zu arbeiten". Daher habe ich auch bewusst die Vollzeit-Version des Camps gewählt, sprich: vormittags und nachmittags Training. In diesem Urlaub stand Volleyball für mich im Vordergrund. Ich habe dann auch die Erfahrung gemacht wie gut so ein ausgefüllter Tag ist, um den Kopf frei zu bekommen."

Was hat dir das Camp gebracht, was konntest du mitnehmen?
Sophie: "Vor dem Camp hatte ich ziemliche Technikdefizite. Ich glaube, dass mir genau das gefehlt hat, dass mich jemand wirklich kontinuierlich korrigiert und verbessert wie im Beach-Camp die Trainer.

Und neben der Technikverbesserung konnte ich mehr Spielerfahrung sammeln und den Impuls mitnehmen, mich auch nach dem Camp reinzuhängen.

Und nebenher war das Camp einfach eine sehr nette Erfahrung, in einer super entspannten Gruppe mit netten und sehr motivierenden Trainern zu trainieren und abends gemeinsam in der Disko abzurocken."

Was kannst du den Anfängern/Freizeitspielern mit auf den Weg geben? Sophie: "Mmh, ich glaube, in Beach-Camps kann der Funken überspringen, und dann muss man dran bleiben, also nicht aufs nächste Beach-Camp warten, sondern auch im Alltag spielen, spielen, spielen."

Konnten deine Erwartungen erfüllt werden?
Sophie: "Klar, ich fand die Mischung aus Urlaub und intensivem Training zusammen mit netten Leuten, mit denen man auch nach dem Training noch zusammensitzen und Spaß haben konnte, wirklich ideal."



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