5 Tipps für Alleinreisende

Tipps und Tricks

Ein Beachcamp ist die ideale Gelegenheit, alleine in den Urlaub zu fliegen und Gleichgesinnte kennen zu lernen. Viele Beacher nutzen diese bereits, so dass Einzelzimmer beispielsweise schnell ausgebucht sind. Mit diesen fünf Tipps stellst du sicher, dass dein Urlaub glatt läuft:

1. Vorausschauend planen: die besten Spots in Sachen Einzelzimmer

Ein Einzelzimmer zum Preis eines Doppelzimmer-Platzes, ohne Aufschlag – ein Traum für jeden, der alleine in den Urlaub fliegt. Dieses Angebot gibt es beim Beachcamp der Beach-Academy im Sueno Beach Side in den Campwochen: 10.-14.04.2017 und 17.-21.04.2017. Exklusiv für die Academy-Beacher haben wir die Einzelzimmer zum Doppelzimmer-Preis ausgehandelt! Dieses Angebot ist sehr beliebt, daher darfst du bei Interesse schnell zugreifen. Zwei Preisbeispiele:
Ab/bis München 08.-15.04.2017, Doppelzimmer=Einzelzimmer, All Inklusive 602,-
Ab/bis Hamburg 15.-22.04.2017, Doppelzimmer=Einzelzimmer, All Inklusive 597,-

Beeilen musst du dich ebenfalls, wenn du z.B. in den Osterferien nach Mallorca reisen und im Einzelzimmer untergebracht sein möchtest. Der Aufschlag ist zwar alles andere als günstig, trotzdem werden die Einzelzimmer sehr schnell vergriffen sein.

Lediglich ein kleiner Aufschlag für das Einzelzimmer wird im Breakers (Ägypten) fällig. Zudem wird es in allen sechs Campwochen, die jetzt anstehen, immer ein kleines Kennenlern-Turnier am ersten Tag geben!


2. Ohne Koch- und Putzplan: die Urlaubs-WG

Die Einzelzimmer sind bereits ausgebucht und keiner aus deinem Freundeskreis hat zeitgleich Urlaub, um sich mit dir ein Doppelzimmer zu teilen? Kein Problem, wie wäre es mit einer Beach-WG? Wenn du bereits an einem Beach-Camp teilgenommen hast, kannst du dich natürlich direkt an deine Bekannten aus dem letzten Urlaub wenden und abklopfen, wer wann fliegt und vielleicht ebenfalls einen Zimmerpartner sucht. Keine falsche Scheu: Im Kreis der Beach-Volleyballer ist das gängige Praxis. Immerhin braucht ihr dank All-In und Reinigungsservice weder einen Einkaufs- noch einen Putzplan.


3. WG „Partnervermittlung“

Falls du zum ersten Mal dabei bist oder keiner deiner Beach-Bekannten aus dem letzten Camp zeitgleich einen Zimmerpartner sucht, bietet die Beach-Academy an, „WG-Kandidaten“ unverbindlich miteinander zu vernetzen. Persönlich, per Telefon oder durch einen Blick in die Facebook-Aktivitäten kannst du dir einen ersten Eindruck von dem oder der möglichen Mitbewohner(in) verschaffen.

Was daraus entstehen kann, zeigt das Beispiel von Steffi und Brigitta (Foto oben), die sich auf diese Art kennengelernt und ein Zimmer beim Beach-Camp im Paradise geteilt haben. Einen Eindruck hatten sich die beiden vorab via Social Media verschafft, wie Brigitta beschreibt: „Bevor ich mit Steffi das Experiment der Zimmerteilung eingegangen bin, war ich immer sehr skeptisch, was das anbelangt. Wir haben uns vorher ein wenig auf Facebook beschnuppert und sie machte einen sehr sympathischen Eindruck. Aus meiner Sicht hat sich das Experiment voll gelohnt.“ Brigitta erinnert sich insbesondere an das Kennenlernen: „Ich fand den Moment sehr witzig, als der Wecker klingelte, wir uns die Augen rieben und sagten: „Hi, ich bin Brigitta.“ „Hi, ich bin Steffi.“

Brigitta war erst nachts angereist und hatte sich ins Bett geschlichen, um Steffi nicht zu wecken. Aus dieser „Zweck-WG“ ist eine Freundschaft entstanden, wie Brigitta berichtet: „Dass wir uns dann die Woche so gut verstanden haben, als würden wir uns schon ewig kennen, ist vielleicht nicht ganz selbstverständlich. Aber bei uns passte einfach die Chemie. So gut, dass wir im selben Jahr noch eine gemeinsame Vietnam-Reise angetreten haben. Und auch über das Beachcamp hinaus im regelmäßigen Kontakt stehen, uns gegenseitig besuchen, auf dem Laufenden halten und einfach gute Freunde geworden sind.“


4. Kleines oder großes Camp?

Ob kleines oder großes Camp, beides hat seine Vorzüge. In kleineren Camps wie im Breakers (Ägypten) oder im Na Taconera (Mallorca) lernst du so ziemlich jeden in der gesamten Gruppe automatisch im Laufe der Woche kennen. Große Camps wie z.B. im Sueno Beach Side oder Paloma Paradise Beach (Türkei) haben den Vorteil, dass du natürlich mehr „Auswahl“ hast  - z.B. bei möglichen Spielpartnern für den Turniertag. Das Spielniveau in den Trainingsgruppen ist zudem homogener. Frag am besten unser Reisebüro-Team, welches Camp am besten zu dir passt.



5. Raus aus der Komfortzone

Durch die Teilnahme am Training hast du automatisch Anschluss an eine nette Gruppe Gleichgesinnter und lernst neue Mitspieler kennen. Und so steuert man beim Essen, abends an der Bar oder bei der Party gewohnheitsgemäß bekannte Gesichter an und bleibt im kleinen Kreis. Unser Tipp: Beweg dich stattdessen raus aus deiner Komfortzone. Die Beach-Academy reserviert Tische für ihre Teilnehmer im Restaurant, so dass du immer eingeladen bist, dich zu anderen dazu zu setzen und mal zu fragen, was deren Trainingsschwerpunkt am heutigen Tag war.

Gerade im Beachcamp gibt es zudem weitere Gelegenheiten, die anderen Teilnehmer auf und neben den Courts kennen zu lernen. Bei vielen Programmpunkten wie einem Boccia- oder Spiele-Abend oder auch bei den Turnieren hast du die Möglichkeit, dir Spielpartnern zulosen zu lassen.

Die Augen aufhalten solltest du zudem nach gruppenübergreifenden Angeboten: Ob beim Schnorchel-Ausflug oder einem Workshop, hier bilden sich automatisch neue Grüppchen, so dass du Beacher aus anderen Trainingsgruppen kennen lernst. Die Infos, was wann stattfindest, erhältst du bei der Beach-Academy vorab in der Infomail sowie spätestens am Begrüßungsabend.


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