Sandra - die Hobbyspielerin

Sandra bei einer kurzen Pause...
...und wieder aktiv im Sand

Eines schönen Sommertages, nachdem ein Kumpel und ich ein paar schöne Beachvolleyballspiele an einem See hatten, kamen wir auf die Idee, mal zu einem Beachcamp zu gehen. 
Steffen hat noch am selben Abend gegoogelt und ist so auf euch gekommen. Zwei Tage später haben wir gebucht. (-:
Ich spiele zwar in einem Verein, aber als reine Hobbyspielerin, zudem in der Halle. Für mich steht der Spaß im Vordergrund.

Nach endlosen fünf Wochen ging es endlich los. Ich weiß noch wie wir in der Stuttgarter Abflughalle bei einem Burger den Flugzeugen beim Starten zugeschaut haben und überlegt haben, wie das Camp wohl werden würden. Wir haben uns schon wahnsinnig gefreut. Ich wollte viel spielen, Steffen Technik verbessern und zum Ende des Sommers wollten wir beide nochmal Sonne und Strand genießen. 

Aber dass es so genial werden würde hätte keiner von uns beiden gedacht. Am ersten Tag hatten wir zwar etwas Schwierigkeiten die Beachplätze zu finden (die liegen direkt am Strand,  richtig klasse (-: ) aber sobald wir da waren ging es auch schon mit Kennenlernspielen im Sand los. 

Nach ein paar Runden ging es direkt in die Gruppen und das Training konnte beginnen. An dieser Stelle noch mal ein großes Lob an Elli – du warst spitze. Sie hat sich für uns die Seele aus dem Hals gerufen um uns zu motivieren. Immer positiv, immer gut gelaunt, immer mit viel Spaß dabei.

Steffen und ich hatten alle Trainingseinheiten – vormittags und nachmittags – gebucht. In den fünf Tagen haben wir ein komplettes Grundlagentraining gemacht. Erst die richtige Annahme im Bagger, Pritschen und dann verschiedene Angriffs- und Angabenschläge, Poken und Tomahawk. Und natürlich, wie man die ganz kurzen Bälle rettet. „Nene Elli, der war zu weit geworfen. Den krieg ich noch locker im normalen Bagger ((-;“

Das klingt jetzt nach einem richtig stressigen Programm, vor allem bei fünf Stunden Volleyball täglich.  Aber das war es gar nicht. Da wir viel Techniktraining gemacht haben gab es auch immer wieder kurze Erholungspausen. Am allerbesten hat mir das Warmmachen gefallen. Kann ich ja normalerweise nicht so leiden. Es ist Mittag, 28° und du hast gerade gut gegessen. Beste Voraussetzungen... Aber anstelle sofort loszurennen haben wir erst mal nur einen Fuß bewegt. Dann den anderen. Und dann die Hüften kreisen, das klappt von der Disco am Abend vorher noch ganz gut. Und bevor man es merkt hat man den ganzen Körper ohne Anstrengung bewegt und kriegt  Lust auf mehr.
Wer nicht totzukriegen ist oder viel spielen will, für den bleibt in der Mittagspause oder nach dem Nachmittagstraining noch genügend Zeit sich auszutoben.

Aber nicht nur das Beachen macht super Spaß. Das Hotel war ganz große Klasse. Das Essen war total lecker, bei dem Buffet war wirklich für jeden was dabei. Und Leute – ihr wart so genial. Egal ob Liveband, Bocciaturnier oder Disco – wir hatten abends (nachts...) immer noch unseren Spaß. (-;

Sandra und Ines


Von den fünf Tagen nehme ich für mich mit, beim Baggern immer schön den Hintern unter den Ball zu kriegen. Die kommen dann plötzlich viel besser. (-: Auch die Spieltaktiken waren super interessant, das war für mich komplett neu.
Der Abschied von so viel Spaß, genialen Leuten und dem tollen Hotel fiel wirklich schwer!

Ich kann das Beachcamp nur jedem empfehlen, egal ob Anfänger oder Halbprofi. Durch die Aufteilung in die verschiedenen Gruppen kommt jeder auf seine Kosten.

Ich persönlich bin aber auch nach dem Beachcamp mit meiner eigenen Leistung noch nicht ganz zufrieden. Es führt kein Weg daran vorbei – ich muss nächstes Jahr nochmal kommen. (-:

Liebe Grüße Sandra

Sophie - die freizeitmäßige Hallenvolleyballerin

Sophie beim Aufschlag

Wie bist du auf uns gekommen? Wie war dein Stand vor dem Camp (warst du Anfänger/Freizeitspieler)?
Sophie: "In einem Club-Urlaub vor Jahren habe ich schon mal ein nicht ganz so intensives Camp mitgemacht, das auch über beach-volleyball.de organisiert wurde. Ich hab vorher schon seit ca. einem Jahr freizeitmäßig Hallenvolleyball gespielt."

Wie war dein Kenntnisstand vor dem Camp?
Sophie: "Vor allem Defizite in der Technik und Strategie." ...

Zum kompletten Bericht geht es hier.

Katharina - die blutigige Anfängerin

Katharina im Sand

Wie bist du auf uns gekommen? Wie war dein Stand vor dem Camp (warst du Anfänger/Freizeitspieler)?
Katharina: "Das war eher per Zufall. Ich habe im Internet nach einem Beachvolleyball gesucht und wollte Preise vergleichen. Durch Zufall bin ich auf eure Shop Seite gestoßen, wo ich dann gesehen habe, dass auch Camps und Workshops angeboten werden. Ich hatte schon ein Camp im April gemacht, was von Berlin aus organisiert wurde. Da hatte ich es schon schade gefunden, dass nichts in meiner Nähe war. Dann war da ein Workshopwochenende im Juli in Dachau angeboten, was ich ausprobieren wollte; dies war der erste Kontakt mit euch. Das hat mir sehr gut gefallen, insbesondere die lockere, unkomplizierte Atmosphäre."...

Zum kompletten Bericht geht es hier.

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