Beach-Volleyball – sportliche Höchstleistung im Sand


Mehr als ein Zeitvertreib: Beach-Volleyball ist anspruchsvoll und schweißtreibend. Denn im Sand ist jeder Schritt viermal anstrengender als auf festem Boden. Aus Spaß am Strand wird so ein Ganzkörper-Workout.



Kraftfresser Sand

Der Grund, warum das Bewegen im Sand so anstrengend ist: der Untergrund. Denn im Sand muss unsere Muskulatur den Körper bei jedem Schritt stabilisieren – eine Belastung, die wir im Alltag nicht gewohnt sind.

Zudem saugt der weiche Boden die Muskelenergie regelrecht auf und gibt wenig Kraft zurück. Da ein typischer Ballwechsel aus vielen Sprints und Sprüngen besteht, wird eine Partie zur echten Kraftanstrengung.


Zusammenspiel aus Kraft und Ausdauer

Während einer durchschnittlichen Partie springt jeder Spieler knapp 100 Mal und leistet über 200 kurze Sprints – Ausdauer ist also gefragt. Außerdem sind beim Beach-Volleyball keine Spielerwechsel möglich. Kein Wunder, dass auch der Kalorienverbrauch höher als bei der Hallenvariante ist.


Videotipp: Zirkeltraining mit Karla Borger und Margareta Kozuch

Die beiden Beach-Volleyball Nationalspielerinnen zeigen dir in diesem Videotipp ein knackiges Beach-Workout in Form eines Zirkeltrainings, das dich fit macht.

Karla Borger erklärt: "Durch die vielen Sprints und das Springen produzieren wir extrem viel Lactat. Mit dieser Übung trainieren wir, trotzdem noch unsere Technik präzise auszuführen - am Limit, mit Lactat in den Beinen die Position zu halten."

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