Joggen und Beachvolleyball



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Stell dir vor du bist im Wald: Elastisch rollt dein Fuß über den moosigen Boden, deine Wade spannt sich, deine Arme schwingen locker und bequem an der Taille entlang. Dein Atem geht fließend, deine Bewegungen und Gelenke werden geschmeidiger und von Minute zu Minute gewinnen Schritte und Gedanken mehr Raum. Ok, das ist noch nicht mit Beach-Volleyball zu vergleichen, aber besser als zuhause zu sitzen klingt es doch schon, oder? Dann los!


Nach den neuesten Schätzungen halten sich in Deutschland derzeit gut zehn Millionen Menschen durch regelmäßiges Joggen fit. Das Lauftraining ist damit eine der verbreitetesten Sportarten in unserer Republik sicherlich auch, weil man zum Joggen außer ein paar Turnschuhen nicht wirklich viel braucht. Es ist eine simple Möglichkeit sich zu zu bewegen und frische Luft zu schnappen, ganz unabhängig von Ort und Zeit. Einfach raus in den nächsten Park und los gehts. Und wann gäbe es einen besseren Zeitpunkt, damit zu beginnen, als jetzt?

Generell eignet sich Joggen hervorragend um die körperlich Fitness zu steigern, das Herz-Kreislauf-System zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Zudem hilft der Dauerlauf nachhaltig bim Stress- und Kalorienabbau. Pro Stunde verbraucht der Körper im Durchschnitt ca. 700kcal pro Stunde.

Trotz der Einfachheit dieses Sports gilt es einige Dinge - insbesondere aus gesundheitlicher Sicht - zu beachten. Wir zeigen dir, wie du richtig Joggen und deine Fitness mit regelmäßigen Dauerlauf ohne jegliche Bedenken steigern kannst.


Warum gerade Joggen?

Laufen verbessert nachhaltig die körperliche Fitness. Mit Beachtung einiger Hinweise ist Joggen eine sehr einfache und effektive Sportart, um sich langfristig fit zu halten.

Laufen baut Stress ab. Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Joggen eine beruhigende Funktion das menschliche Nervensystem hat. Die körperliche Belastung in Verbindung mit dem Sauerstoffaustausch baut Stresshormone ab und macht einen ruhiger und ausgeglichener.

Laufen verbrennt Kalorien. Im Vergleich zu anderen Sportarten werden beim Joggen eine große Menge an Kalorien abgebaut. Wer es sich also zum Ziel gesetzt hat, ein paar Kilos abzunehmen, sollte nicht zögern und gleich in seine Laufschuhe springen.

Laufen ist kostengünstig. Um zu joggen benötigt man keine teure Ausrüstung. Atmungsaktive T-Shirts sind eher etwas für ambitionierte Läufer. Einzig beim Kauf des richtigen Laufschuhs sollte man nicht zu geizig sein.

Laufen ist alters-unabhängig. Sowohl Kinder als auch Personen über 70 Jahre können sich durch Joggen fit halten. Die Einfachheit dieser Sportart lässt macht sie für nahezu jedes Alter attraktiv. Dennoch sollten die eigenen körperlichen Voraussetzungen Beachtung finden.


Das richtige Schuhwerk

Jogging ist günstig da solltest du an dem einzigen teureren Anschaffungspunkt, dem richtigen Schuhwerk, nicht sparen. Du würdest dein Auto ja auch nicht ohne Stoßdämpfer kaufen. Während des Laufens müssen die Füße das zwei- bis fünffache des eigenen Körpergewichtes abfangen. Ein schlecht sitzender oder abgetragener Schuh kann schnell zu Beschwerden führen: Angefangen von Gelenkschmerzen über Knochenhautentzündungen bis hin zu Rückenproblemen. Dies kann vermeiden, wer sich beim Schuhkauf gut beraten lässt. Im besten Fall machst du eine Laufanalyse, hier kann man direkt feststellen, welche Fußstellung du hast und ob du eine Korrektur im Fußbett des Schuhes benötigst. Bei Nichtbeachtung eines Knick-, Senk-, Spreiz-, oder Hohlfußes kann die Fehlstellung durch das Laufen sogar noch verstärkt werden und zu Gelenkproblemen führen.


Tipps für den Schuhkauf

Nimm einen alten Turnschuh mit in das Geschäft. Ein kompetenter Verkäufer kann anhand des Sohlenabriebes erkennen, welche Lauftechnik du hast.

Achte beim Kauf auf die Berücksichtigung deines Laufstiles, deines Gewichtes und der Bodenbeschaffenheit deines Trainingsgebietes. Je schwerer und schneller der Läufer ist, desto härter muss auch die Sohle sein. Lässt sich diese im Fersenbereich leicht eindrücken, solltest du dich für einen anderen Schuh entscheiden.

Kaufe neue Turnschuhe am besten in den Nachmittagsstunden, denn am Morgen ist der Fuß meist noch schmal und dünn, schwillt aber im Laufe des Tages an. So vermeidest du im Laden unerkannte Druckstellen.

Solltest du dich für einen Schuh entschieden haben, muss dieser wie angegossen sitzen. Auch eine minimal spürbare Druckstelle kann bei permanenter Reibung schnell zur schmerzhaften Blase werden. Zudem muss dein Fuß einen guten Halt, deine Zehen ein bis anderthalb Zentimeter Platz bis zur Schuhspitze haben.

Wer das ganze Jahr über mehrmals die Woche trainiert, sollte mehrere Laufschuhe zur Auswahl haben. Zum einen benötigt der normale Schuh nach dem Training rund 24 Stunden, damit sich das verformte Material der Sohle wieder streckt. Zum anderen beugst du durch das Tragen zwei verschiedener Modelle eventuellen Fehlstellungen oder Beschwerden vor.


Die richtige Kleidung

Spezielle Laufkleidung ist kein Muss. Meist ist die Beachshort und das Playershirt auch gut zum Laufen geeignet. Wer sich allerdings eine gute Grundausrüstung zulegt, beugt inbesondere bei schlechterem Wetter Erkältungen, lästigen Scheuerstellen und der Lauf-Unlust bei Regenwetter vor. Deine Kleidung sollte, je nach Wetterlage, mehrere Funktionen haben: Zum einen sollte sie Schweiß und Wärme gut nach außen abgeben, zum anderen sollte sie vor Regen, Wind und Kälte schützen. Wer sich als Einsteiger erst einmal im Laufen üben möchte, kann dies ruhig in T-Shirt und eng anliegender Jogginghose tun. Vielleicht hast du für das Beachen bei kühlerem Wetter auch schon eine Tight? Ansonsten ist das ein guter Moment, um eine anzuschaffen, da sie für beides geeignet ist.

Willst du auf längere Sicht aktiv bleiben, solltest du die Anschaffung der entsprechenden Funktionsbekleidung ernsthaft in Erwägung ziehen. Wichtig ist hier das verwendete Material: Natürliche Fasern, wie Baumwolle nehmen zwar schnell Feuchtigkeit auf, kleben dann aber schweißnass auf der Haut und begünstigen Wundstellen und lokale Unterkühlungen. Kunstfasern hingegen liegen zum einen glatter auf der Haut, zum anderen transportieren sie Feuchtigkeit besser nach außen, wo sie verdunstet. Diese Eigenschaften bewähren sich besonders im Winter, denn die Kunstfasern sind darüber hinaus leicht zu tragen und halten trotzdem ausreichend warm. Das gilt für Tights zum Beachen wie auch zum Laufen.

Einen Unterschied gibt es aber: Solltest du besonders in den dämmrigen Abendstunden oder gar im Dunkeln laufen, solltest du helle Laufkleidung bzw. Reflektorstreifen tragen, um im Straßenverkehr früh bemerkt zu werden.


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