Was du vor und nach dem Laufen beachten solltest



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Essen

Wer einmal mit vollem Magen läuft, wird das Gefühl kennen: Sodbrennen, Aufstoßen und Seitenstechen sind die Folge. Versuche, ca. ein bis zwei Stunden vor dem Training nichts mehr zu essen. Nicht nur die unangenehm aufstoßende Magensäure kann dir zu schaffen machen, auch benötigt der Organismus zur Verdauung jede Menge Blut im Magen-Darm-Trakt, welches zur Versorgung der Muskeln während des Laufens fehlt.

Trinken

Besonders in den Sommermonaten muss nach schweißtreibenden Läufen für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt gesorgt werden. Trinke also vor und nach dem Laufen. Bei einer einstündigen Belastung ist die Wasseraufnahme während des Laufens nicht unbedingt erforderlich. Besser ist es den ganzen Tag über kleine Portionen zu trinken. Gut geeignete Durstlöscher sind Fruchtsaftschorlen oder Mineralwasser ohne Kohlensäure. Bei größeren Strecken und Anstrengungen solltest du deinen Körper noch zusätzlich mit Magnesium und Mineralstoffen versorgen.

Stretching

Um Muskelverletzungen und Verkürzungen zu vermeiden sind gezielte Dehnübungen vor und nach dem Laufen sowie die Arbeit mit der Faszienrolle hilfreich. Dabei sollten du natürlich besonders auf deine Beinmuskulatur (Achillessehne, Wade, Oberschenkel Vorder- und Rückseite) achten, aber auch den Oberkörper (Schultern, Arme und Hals) miteinbeziehen.

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