„Es war für mich die perfekte Woche…“

Beach-Volleyball-Urlaub

Mehr und mehr „Play & Holiday“ Termine bringen Beach-Volleyballbegeisterte zusammen. Doch wie läuft so eine Woche ab? Und wie kommt unser neues Angebot an? Zurück aus dem Urlaub im Breakers haben wir Teilnehmer um Feedback gebeten.

Strand, Sonne und Gleichgesinnte, die Lust auf eine Runde Beach-Volleyball haben. Dazu gute Voraussetzungen, um den Urlaub zu genießen und Beach-Volleyball zu spielen. So sieht das Konzept der „Play & Holiday“ Wochen aus. Doch diese Punkte gelten auch für die etablierten Beach-Camps, wo ist denn da der Unterschied und warum gibt es ein neues Angebot?

Julia Schneider, Leiterin des beach-volleyball.de-Reisebüros, erklärt: „Sowohl für die Beach-Camps als auch für die Play & Holiday Wochen wählen wir die besten Standorte aus und sorgen für hervorragende Spielbedingungen. Und bei beiden geht es um einen besonders schönen Beach-Volleyball-Urlaub. Der Unterschied liegt einfach in dem professionellen Training, der Verbindlichkeit und dem zeitlichen Umfang.

In unseren Beach-Volleyball-Camps trainiert die Mehrheit der Teilnehmer zweimal am Tag unter Anleitung unserer Profis bzw. Coaches. Es gibt jedoch auch immer Beacher, die mehr Freizeit benötigen. Weil Mitreisende z.B. Tagesausflüge oder Tauchen gehen möchten. Oder man sich spontan am Morgen entscheiden will, ob Beachen oder Chillen auf dem Plan stehen. Trotzdem wünscht man sich auch Mitspieler bzw. eine nette Truppe um sich herum und eine tolle Urlaubswoche mit Highlights. Das bieten die Play & Holiday Wochen. Statt des Trainings zu festen Zeiten kann jeder spielen, wann er möchte, und nach Lust und Laune an den Angeboten wie einem Kennenlernturnier oder Abendaktivitäten teilnehmen. Daher kommt das neue Angebot so gut an und wir bauen es Schritt für Schritt aus.“

 

Was erwartet mich in einer Play & Holiday Woche?

Das Ziel der Play & Holiday Wochen ist es, möglichst viel Flexibilität und gleichzeitig ein tollen Rahmen zu bieten. Dementsprechend können sich die Teilnehmer bei der Begrüßung, beim Auftaktturnier oder ähnlichem am Wochenanfang kennen lernen. Wer wann spielt, entscheidet jeder für sich und gesellt sich dann zu den Courts, wo Bälle und der Ansprechpartner der Beach-Academy auf ihn oder sie warten.

Zum Abendessen trifft man sich an den reservierten Tischen im Restaurant. Ob Party, Ausflug oder Kickerturnier - wie die Woche verläuft, hängt vom Standort ab. In Albena ist der Ausflug zum Goldstrand legendär, auch wenn die Bootsfahrt immer mehr aufholt. Im Breakers stehen Open-Air-Kino auf der Dachterrasse sowie Kicker- und Billardabende hoch im Kurs.

Findet die Play & Holiday Woche innerhalb einer Campwoche statt, ist man eingeladen, am Rahmenprogramm der Campwoche teilzunehmen. Gerade am Abend bietet die Beach-Academy ein abwechslungsreiches Programm, von sportlichen Aktivitäten, über gemütliches Beisammensein, bis hin zu Mottopartys. Wie ein Tag aussehen kann, zeigt das kurze Interview mit Maro, der Ende November an der Play & Holiday Woche im Breakers teilgenommen hat.

 

Kurz-Interview mit Maro Ballach (Play & Holiday Woche 26.-30.11.2018)

 

beach-volleyball.de: Maro, wie war dein Beach-Volleyball Urlaub in Ägypten?

Maro: Ich war begeistert. Es war für mich die perfekte Woche, eine Mischung aus Urlaub mit allen Freiheiten, wie z.B. Ausschlafen, aber trotzdem das Campgefühl mit den Turnieren, den Workshops und anderen gemeinsamen Aktionen.

beach-volleyball.de: War das dein erster Beach-Volleyball-Urlaub dieser Art?

Maro: Für mich ja. Wir waren zu sechst und einige von uns waren schon mal im Breakers beim Beach-Camp und hatten davon geschwärmt.

beach-volleyball.de: Warum habt ihr euch gerade für die Play & Holiday Woche entschieden?

Maro: Wir wollten einfach nur zocken. Einige von uns wollten auch noch tauchen und das wäre ihnen zu viel geworden mit dem Training.

 

beach-volleyball.de: Und was hattest du erwartet?

Maro: Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass dort Felder stehen und Bälle bereitliegen. Mehr nicht. Das hätte uns ja auch schon gereicht. Aber gerade deswegen war ich ja so begeistert. Matze, unser Headcoach war praktisch immer an den Feldern und hat jeden Tag etwas geplant. Man konnte mitmachen oder nicht, wie man wollte. Die Camp-Atmosphäre war also sehr locker, ohne feste Trainings, aber mit viel Spiel. Die Trainer waren immer ansprechbar, wenn man doch mal einen Tipp brauchte. Das war die perfekte Mischung.

 

beach-volleyball.de: Wie hast du deinen Tag dann verbracht?

Maro: Ich bin morgens nach dem Frühstück jeden Tag erst einmal schnorcheln gegangen. Dann bin ich irgendwann zum Kite-House gefahren. Dort hat man immer schnell Leute zum Spielen gefunden.

Am Montag habe ich das Kennenlernturnier gespielt (und den zweiten Platz belegt) und am Freitag natürlich das Abschlussturnier. Unter der Woche gabs noch ne gemeinsame Bootsfahrt, die war auch toll!

beach-volleyball.de: Vielen Dank für den Einblick und die Infos!

 

Mehr Infos und Termine: > Play & Holiday Wochen 

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