Sonnenpflegetipps für Beach-Volleyballer


Den Sand unter den Füßen, den Beach-Volleyball in der Hand und die warme Sonne im Gesicht – was gibt es Schöneres! Zwar kann man auch im Nieselregen Beach-Volleyball spielen, aber seien wir doch mal ehrlich: Unter blauem Himmel und mit Sonnenschein macht das Beachen am meisten Spaß!


Wir fühlen uns wohl und das Sonnenlicht, das wir tanken, hat weitere positive Effekte. Die Sonne steuert wesentliche Körperfunktionen wie unsere „innere Uhr“, das Immunsystem und den Hormonhaushalt. Sie ist auch für die Produktion des für die Knochengesundheit wichtigen Vitamins D3 verantwortlich.

Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseiten. Ohne ausreichenden Schutz kommt es schnell zu sonnenbedingten Rötungen und Spannungsgefühlen oder sogar zu einem Sonnenbrand. Außerdem verliert die Haut beim häufigen oder ausgiebigen Aufenthalt in der Sonne schnell an Feuchtigkeit und Elastizität. Die Folge: vorzeitige Faltenbildung und andere Anzeichen der Hautalterung.

Damit du deine Beach-Volleyball-Einheiten in der Sonne genießen kannst, findest du auf dieser Seite alle wichtigen Infos rund um das Thema Sonnenpflege. Über die Saison folgen in den News „Dein Sport“ weitere Tipps und Hinweise.


Sonnenbedingte Hautschäden unbedingt vermeiden!

Unbedingt vermeiden sollte man sonnenbedingte Rötungen oder einen Sonnenbrand! Jeder Sonnenbrand birgt das Risiko von Spätschäden der Haut, besonders bei jungen Menschen. Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein „Gedächtnis“.

Dass wir den Sonnenbrand meiden sollten, ist dem gesundheitsbewussten Beacher natürlich bekannt. Untersuchungen haben aber ergeben, dass sonnenbedingte Hautschäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher solltest du auch leichte Rötungen unbedingt vermeiden!


Kira Walkenhorst

"Meine Sonnencreme muss mich zuverlässig schützen, praktisch und angenehm in der Anwendung sein."

- Laura Ludwig
Beach-Volleyball Olympiasiegerin 2016


Der passende Sonnenschutz

Als Beach-Volleyballer ist man der Sonne nicht nur extrem häufig ausgesetzt, sondern stellt den Sonnenschutz noch dazu vor große Herausforderungen: Schwitzen, Sand abwischen und zur Abkühlung schnell mal ins Meer springen. Der Schutz muss zu deinen individuellen Bedürfnissen passen und dich zuverlässig in der Sonne schützen.

Welche Strahlen sollte dein Sonnenschutz filtern? Was ist Pflicht und was ist Kür? Wir verraten dir, was du beim Kauf deines Sonnenschutzproduktes beachten solltest.

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Auch deine Haut braucht Regeneration

Ebenso wie wir nach der Trainingseinheit unserem Körper die richtigen Nährstoffe zuführen müssen, um am nächsten Tag wieder fit zu sein, benötigt unsere Haut Unterstützung bei der Regeneration.

Nach der Dusche, bei der Schweiß, Salzwasserreste, Sand und Sonnenschutzmittel abgewaschen werden, folgt die After-Sun-Pflege. Wirkstoffe wie Panthenol beschleunigen die Regeneration der Haut. Vitamin E und Vitamin C schützen die Haut vor freien Radikalen und vermindern damit Zellschäden. Après-Produkte versorgen die Haut außerdem mit Feuchtigkeit, denn Sonnenstrahlung, Wärme und Wind können die Haut austrocknen. Das Après-Produkt sollte - genau wie das Sonnenschutzprodukt - zum Hauttyp passen. Wenn man beispielsweise zu einer Sonnenallergie neigt, sollte nicht nur das Sonnenschutzprodukt sondern auch das Après-Produkt emulgatorfrei sein. Für den Fall, dass es beim Beachen doch einmal zu sonnenbedingten Rötungen gekommen ist, gibt es spezielle Après-Produkte mit dem natürlichen Blaualgenenzym Photolyase, die die hauteigene Regeneration unterstützen.


Unsere Sonnenpflege-Tipps:


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