Turniere > Deutsche Meisterschaften > DM-Special

Fotorechte: smart beach tour

1. Karla Borger und Britta Büthe (Stuttgart)

Borger-Büthe-Express, Karlotta und Spritti, was gibt es für die WM-Zweiten von 2013 doch für schöne Namen, die sie sich auch selbst gegeben haben. Die Saison hat gezeigt, dass die WM-Medaille kein Ausrutscher war und sie in der Weltspitze mitmischen. Einzig in Timmendorf lief es noch nicht im Eilzugtempo, zwei Mal Bronze ist schon da, was fehlt ist ein Finale. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: Silber Grand Slam Gstaadt (Schweiz)
Bestes Ergebnis national: 3. Platz super cup Kühlungsborn

Fotorechte: smart beach tour

2. Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Berlin)

Die Berlinerinnen lieferten den Sportpsychologen in dieser Saison reichlich Stoff. Mitte der Saison schien es so, als wären schlechte Kopien ihrer selbst auf dem Feld, bei denen allerdings das Beach-Update vergessen wurde. Und dann: Kommen sie zurück, gewinnen einen Grand Slam, packten Silber obendrauf, als wenn nie was gewesen wäre. Wenn für die Deutsche Meisterschaft das Original anreist, könnte es den dritten Titel geben. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: Grand Slam Sieg Gstaadt (Schweiz)
Bestes Ergebnis national: 2. Platz super cup Kühlungsborn

Fotorechte: FIVB

3. Laura Ludwig und Julia Sude (Hamburg/Friedrichshafen)

Erst schaffte Laura Ludwig mit dem Grand Slam-Erfolg zu Beginn der Saison etwas Historisches, nur kurz darauf beendete Kira Walkenhorst wegen einer Erkrankung vorzeitig die Saison. Eigentlich wollte das Interimsduo nur für die Grand Slams auf Punktejagd gehen, jetzt ist es ein heißer Kandidat auf den Titel. Sude war 2010 bereits Deutsche Meisterin, Ludwig holte schon fünf Mal den Titel.

Bestes Ergebnis international: Silber Grand Slam Stare Jablonki (Polen)
Bestes Ergebnis national: 1. Platz super cup Kühlungsborn (Ludwig mit Kiesling), 3. Platz super cup Münster (Sude mit Laboureur)

Fotorechte: smart beach tour

4. Chantal Laboureur und Elena Kiesling (Stuttgart/Bad Soden)

Wenn Beach-Volleyball ein Kartenspiel wäre, Elena Kiesling wäre das Konterfei auf dem Joker. Sie gewann mit drei verschiedenen Partnern vier Medaillen auf der smart beach tour, zwei davon waren golden. Muss nebenher noch Chantal trösten, dass die ihre Partnerin nicht allzu sehr vermisst.

Bestes Ergebnis international: 1. Platz CEV Masters Biel (Laboureur mit Sude),
Bestes Ergebnis national: 2x 3. Platz smart beach tour St. Peter Ording und Dresden

5. Victoria Bieneck und Julia Großner (Berlin)

Hauten mit FIVB-Gold und dem EM-Halbfinale richtig was raus, was nicht nur sie, sondern auch alle anderen überraschte. Danach plagte sich Blockspielerin Tori mit einer schwierigen Fußverletzung, das Duo spielte in den vergangenen acht Wochen nur zwei Turniere gemeinsam. Wozu das Team in der Lage ist, bleibt also abzuwarten. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 1. Platz FIVB Open Anapa (Russland)
Bestes Ergebnis national: 4. Platz super cup Binz

6. Teresa Mersmann und Isabel Schneider (Münster/Leverkusen)

Vier Starts auf der nationalen Tour, vier Medaillen. Teresa und Isa haben international zudem Fuß gefasst, sind von der Konstanz der Nationalteams allerdings noch weit entfernt. Dürften es auch in Timmendorf schwer haben, an den ersten drei vorbei zu kommen. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 5. Platz FIVB Open Anapa (Russland)
Bestes Ergebnis national: Siegerinnen smart beach tour Köln

7. Jana Köhler und Anni Schumacher (Hamburg)

Jana kennt das Gefühl, beim nationalen Saisonhöhepunkt ganz oben zu stehen, sie wurde 2010 an der Seite von Julia Sude Deutsche Meisterin. Für sie ist es zudem ein kleines Jubiläum, zum zehnten Mal ist sie dabei. Vor zwei Jahren wurde das Duo Köhler/Schumacher Vierte, im Vorjahr Fünfte. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 6. Platz FIVB Open Anapa (Russland)
Bestes Ergebnis national: Siegerinnen smart beach tour St. Peter Ording

8. Katharina Schillerwein und Cinja Tillmann (Hamburg/Münster)

Schilli feierte ein tolles Comeback, nachdem sie wegen eines Kreuzbandrisses die komplette vergangene Saison verpasste. Chill und the thrill, wie sie redaktionsintern ehrfürchtig getauft wurden, holten bei sechs nationalen Turnieren zweimal Gold und einmal Bronze. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: Bronze CEV Satellite Vaduz (Liechtenstein)
Bestes Ergebnis national: Siegerinnen super cup Hamburg

Fotorechte: smart beach tour

9. Melanie Gernert und Tatjana Zautys (Berlin/Stuttgart)

Comeback ist auch das Stichwort bei Gernert/Zautys, denn beide spielten im Jahr 2013 überhaupt kein Beach-Volleyball. Beim Tourauftakt in Münster folgte dann ein Durchmarsch aus der Qualifikation bis ins Halbfinale, dann noch weitere vier Halbfinals. Nicht schlecht für zwei Neulinge. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: Silber smart beach tour Köln, Bronze super cup Kühlungsborn

10. Anna Behlen und Katharina Culav (Hamburg)

Die Hamburgerinnen hatten international einen tollen Saisonstart, ehe Anna mit einer Erkrankung fast sechs Wochen ausfiel. Die beiden haben zwar keine gelernte Blockspielerin im Team, machen das ganze aber durch Sprungfedern unter den Füßen wett. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: Silber CEV Antalya (Türkei)
Bestes Ergebnis national: Silber smart beach tour St. Peter Ording

11. Kim Behrens und Sandra Seyfferth (Münster/Dresden)

In die Bild haben es Kim und Sandra schon geschafft, was bestimmt auch sportliche Gründe hatte. Immerhin kürten sie sich in Porto zu den Vize-Weltmeisterinnen der Studenten und wollen in Timmendorf bestimmt auch mehr, als nur gut auszusehen. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: Silber Studenten-WM Porto (Portugal)
Bestes Ergebnis national: 4. Platz smart beach tour St. Peter Ording

12. Jenny Heinemann und Anika Krebs (Berlin)

Jenny und Krebsi hatten einen tollen Saisonstart, als sie mit zwei Halbfinalteilnahmen (siehe unten) auf sich aufmerksam machten. Dann musste Blockspielerin Anni eine Verletzungspause einlegen, danach kam das Duo nicht mehr so richtig in Schwung. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 4. Platz CEV Satellite Montpellier (Frankreich)
Bestes Ergebnis national: 4. Platz super cup Hamburg

13. Sandra Ittlinger und Yanina Weiland (Lohhof)

WM, DM, EM: Sie sind die Jüngsten im Starterfeld, haben einen Höhepunkt mit der U21-Weltmeisterschaft schon hinter sich und noch zwei vor der Nase: Die Deutsche Meisterschaft und auch noch die U22-Europameisterschaft in Polen. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 9. Platz U21-WM Larnaka (Zypern)
Bestes Ergebnis national: 2x 5. Platz smart beach tour Köln und Dresden

14. Natascha Niemczyk und Jelena Wlk (München/Stuttgart)

Das Duo fand sich erst spät in der Saison zusammen und schaffte mit nur fünf gemeinsamen Turnieren den Sprung unter die 16 besten deutschen Teams. Tascha war schon zwei Mal dabei, kam aber über Rang neun nicht hinaus. Für Jele ist es die zweite Teilnahme.

Bestes Ergebnis national: 5. Platz smart beach tour Köln

15. Michaela Henry und Sabine Schulz (Lohhof)

Sie sind die Spielerinnen mit der, sagen wir, größten Erfahrung im Starterfeld. Und trotzdem ging den 34- und 33-jährigen Bayerinnen die Muffe, als sie im entscheidenden Spiel das DM-Ticket lösten: "Wir wussten einfach, nur noch ein Ball trennt uns von Timmendorf. Da wurden wir trotz unseres Alters richtig nervös", gab Michaela zu. Da beide berufstätig sind und Familien haben, werden es auch definitiv ihre letzten Deutschen Meisterschaften sein, sagten sie: "Wir machen uns jetzt ein schönes Abschiedsturnier." > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: 5. Platz smart beach tour Nürnberg

16. Marie Dinkelacker und Britta Steffens (Konstanz)

In dieser Saison feierte das Duo Premiere auf der smart beach tour und machte direkt den großen Sprung ins Beach-Mekka an die Ostsee. Die 26 und 25 Jahre alten Spielerinn haben mit den weitesten Anfahrtsweg: 900km. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: Bronze smart beach tour Köln

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