Turniere > Deutsche Meisterschaften > DM-Special

1. Jonathan Erdmann und Kay Matysik (Berlin)

Die Titelträger von 2012 mussten in der vergangenen Saison von der Tribüne aus zusehen, wie ihnen Markus Böckermann und Mischa Urbatzka den Titel wegschnappten. Sie selbst hatten zuvor wegen einer Schulterverletzung bei Matysik passen müssen. Sie spielen bislang eine großartige Saison, hatten auf der World Tour nur eine zweistellige Platzierung, die aber ausgerechnet bei einem der Saisonhöhepunkte, sprich beim Grand Slam in Berlin. > Mehr zum Team...

Bestes Ergebnis international: Bronze Grand Slam Schanghai (China)
Bestes Ergebnis national: 2x Platz eins super cup Binz und Kühlungsborn


2. Alexander Walkenhorst und Stefan Windscheif (Köln)

Das Duo hat sich schon in seiner ersten gemeinsamen Saison als zweitbestes in Deutschland etabliert und im direkten Duell mit der Nummer eins sogar mehr Siege auf dem Konto. Ein Blick in die Medaillenvitrine: Alex hat schon zweimal DM-Silber, Stefan drei Medaillen, was beiden noch fehlt: Gold in Timmendorfer Strand. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 4. Platz Grand Slam Long Beach (USA)
Bestes Ergebnis national: 2x Platz eins super cup Münster und Hamburg

3. Tim Holler und Jonas Schröder (Fellbach/Mainz)

Tim und Jonas sind ohne Frage die Senkrechtstarter der Saison, was ihnen so vor der Saison nur wenige zugetraut hätten. Holler hat sogar seinen eigenen Fanclub in Baden-Württemberg, der ihn via Facebook als den Beach-Volleyball-Popstar anhimmelt. Wichtige Botschaften dabei:  #hollerdiewaldfee und #hollerluja. Überraschungspotential: groß. 

Bestes Ergebnis international: 2x 4. Platz CEV Masters Baden und Biel
Bestes Ergebnis national: Sieger smart beach tour Köln

4. Markus Böckermann und Mischa Urbatzka (Hamburg)

Die Titelverteidiger, die im Gegensatz zu anderen Topteams kein Highlight in Medaillenform aus dieser Saison im Erfolgsschränkchen liegen haben. Bislang schwankende Leistungen, schwankende Ergebnisse und auch Verletzungspech. Überragend stark ihre Unterstützung: Im vergangenen Jahr überraschten die Böckeratzka-Fans mit Ganzkörperanzügen, was kommt wohl in 2014? > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: mehrere 9. Plätze FIVB Grand Slam
Bestes Ergebnis national: 5. Platz super cup Münster

5. Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek (Berlin)

„Irgendwann kommt man Leistung nicht mehr vorbei“, erzählten die Berliner im Interview bei uns und spielten nur wenige Tage darauf als Topgesetzte beim CEV Satellite ein klassisches one-two-barbecue. Dann allerdings meisterten sie die Generalprobe für Timmendorf bravourös und gewannen den stark besetzten smart beach cup in Nürnberg. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 9. Platz FIVB Open Anapa (Russland)
Bestes Ergebnis national: Sieger smart beach tour Dresden und Nürnberg

6. Sebastian Dollinger und Lars Flüggen (Hamburg/Kiel)

Das neuformierte Duo hatte viel Pech bislang und zeitweise mehr mit Verletzungen zu kämpfen als mit den Gegnern. Bezeichnen sich selbst als Beach Nerds und spielen mit dem Image eines diplomierten Ingenieurs (Dollinger) und dem des Chemiestudenten (Flüggen). Haben sie den Gold-Code schon im Labor dekodiert?  > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 5. Platz CEV Masters Biel (Schweiz)
Bestes Ergebnis national: Silber smart beach tour Nürnberg

7. Armin Dollinger und Clemens Wickler (Köln/Berlin)

Der jüngere der Dollinger-Brüder startete als Partner von Olympiasieger Julius Brink in die Saison, letztendlich konnten Brink/Dollinger vor dem Rücktritt von Brink jedoch kein einziges Turnier beschreiten. Nun werden Dollinger/Wickler beim Verband als Wertanlage für die Zukunft betrachtet und die Fans dürfen gespannt sein, wie sich das Duo in Timmendorf präsentiert. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 4. Platz CEV Masters Novi Sad (Serbien)
Bestes Ergebnis national: 7. Platz super cup Münster

8. Philipp Arne Bergmann und Malte Stiel (Stuttgart)

Im zweiten Jahr der erfolgreichen Bergmann/Stiel-Geschichte fehlte bislang der teameigene Fanclub, der sich im Vorjahr noch in Glücksbärchie-Kostümen am Spielfeldrand die Stimmen heiser sang. Nach Platz sieben in 2013 könnte es auch ein Stück weiter nach oben gehen, wenn die Glücksbärchies wieder mithelfen. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 5. Platz CEV Satellite Anapa (Russland)
Bestes Ergebnis national: Silber smart beach tour Köln

9. Bennet und David Poniewaz (Kiel)

Kamen nur schwer in die Saison, haben sich selbst Druck gemacht, viel von sich erwartet, wie die Zwillinge selbst zugaben. Dann aber schlugen sie ein wie ihre Bälle auf der gegnerischen Feldhälfte: plötzlich und unerwartet. Mit Platz 13 im Vorjahr zahlten sie Lehrgeld, dass sie sich jetzt gewinnbringend zurückholen könnten. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 4. Platz U23-WM Myslowice (Polen)
Bestes Ergebnis national: Silber smart beach tour Dresden

10. Björn Andrae und Marcus Popp (Berlin)

Leben noch von ihrem Image als Hallenfuzzis, sind aber gefühlt schon so lange dabei, dass sie in der Halle bestimmt als Beachfuzzis verschrien sind. Spielen tatsächlich erst die zweite gemeinsame Deutsche Meisterschaft, haben beim ersten Mal in einem legendären Finalspiel fast die Legenden nass gemacht. Überraschungseffekt: auch groß. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: Sieger smart beach tour St. Peter Ording

11. Manuel Lohmann und Tim Wacker (Mainz/Rüsselsheim)

Fast geräuschlos sind sie dreimal ins Halbfinale eingezogen und waren irgendwie auch die leisen Überflieger der smart beach tour. Familienvater Tim, insgeheim liebevoll Beach-Opa genannt, und der Theologiestudent Manuel spielen nach dem Motto: Stille Wasser sind tief, wir trinken es flaschenweise. Oder so ähnlich. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: Bronze super cup Hamburg

12. Max Betzien und Toni Helmuth (Berlin)

Da Max eigentlicher Spielpartner Niklas Rudolf lieber bei den Olympischen Jugendspielen antritt, kam es zu dieser Interims-Konstellation. Spielten sich in Kühlungsborn in einen Rausch und machten mit diesem einen Turnier die DM-Teilnahme fixer als es der Drogendealer um die Ecke je könnte. Wir sagen: effektiv.

Bestes Ergebnis national: 3. Platz super cup Kühlungsborn

13. Marvin Klass und Stefan Köhler (Fellbach/Hamburg)

Sie sind beide erst 25 Jahre alt, spielen erst seit dieser Saison zusammen und gehören schon zum Inventar des Saisonabschlusses: Stefan ist zum siebten Mal dabei, Marvin spielt schon die vierte Meisterschaft. Beide haben als beste Platzierung einen fünften Rang. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: 4. Platz smart beach tour Dresden

13. Lorenz Schümann und Dominik Stork (Hamburg)

Zeigten zu Beginn der Saison, dass die Starthilfe in Form von Wild Cards für die ersten Turniere berechtigt war und spielten auf der smart beach tour überraschend konstant auf. Der Bayer Storki und der Kieler Lorenz haben sich in Hamburg hervorragend entwickelt und sich die erste DM-Teilnahme verdient. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis international: 9. Platz U23-WM Myslowice (Polen)
Bestes Ergebnis national: 2x 5. Platz super cup Hamburg und Kühlungsborn

Fotorechte: smart beach tour

15. Benedikt Doranth und Max Hauser (Herrsching)

„Wir waren jetzt zwei Mal das erste Team, das nicht fahren durfte“, meinte Max, der eigentlich schon nach dem Cup in Binz aufhören wollte. „Aber dann waren die Ergebnisse zu gut“, sagte er lachend. Spielen in der Halle für den selbsternannten „Geilsten Club der Welt“ (GCDW) in Herrsching. Merke für den Center-Court: Das ist ja GCDW! > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: 5. Platz smart beach tour Köln

16. Paul Becker und Jan Romund (Rüsselsheim/Münster)

An ihren Konterfeis kommt man als Besucher der smart beach tour nicht drum herum. Wo man auch hingeht oder nur hinschaut, Paul und Jan sind schon da und lächeln von den Werbeplakaten. Sie haben das geschafft, was viele Beacher brauchen: Eine effektive Vermarktung. Was fehlte, waren die Ergebnisse dazu. Haben es aber mit etwas Glück ins Startfeld geschafft. Und wer weiß, vielleicht ist damit der größte Druck schon abgefallen. > Mehr zum Team

Bestes Ergebnis national: 3. Platz smart beach tour Dresden

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