Die teilnehmenden Herrenteams

Wer gegen wen spielen wird, könnt ihr unserem Turnierbaum rechts entnehmen und schon mal spekulieren. Den gibt es ausgedruckt übrigens auch an unserem beach-volleyball.de Stand bei der DM.

1. Jonathan Erdmann und Kay Matysik (Berlin)

Mit ihrem letzten Turnier vor der Deutschen Meisterschaft kam das Nationalduo zur rechten Zeit in Form. Beim Grand Slam kamen Erdmann und Matysik bis ins Halbfinale, obwohl sie selbst nach einer längeren Zwangspause nicht damit gerechnet hatten. Könnten in dieser Saison einen inoffiziellen Titel-Hattrick schaffen: Sie sind nach Gold 2012 und 2014 erneut die großen Favoriten, die DM vor zwei Jahren verpassten die wegen einer Verletzung Matysiks.

> Mehr zum Team

2. Markus Böckermann und Lars Flüggen (Hamburg)

Markus Böckermann und Lars Flüggen gewannen bei ihrem ersten gemeinsamen World-Tour-Turnier gleich die Goldmedaille, hatten es danach aber auf Grund einer Verletzung von Blockspieler Böckermann schwer. Im Finale der Deutschen Meisterschaft 2013 standen sich beide noch gegenüber, Böckermann holte mit Mischa Urbatzka Gold, Flüggen blieb an der Seite Alexander Walkenhorsts nur Silber - in diesem Jahr wollen sie sicherlich gemeinsam ganz oben auf dem Podium stehen.

> Mehr zum Team

3. Sebastian Fuchs und Stefan Windscheif (Berlin/Köln)

Fotorechte: FIVB

Das Team spielte erst zwei gemeinsame Turniere, der Grund dafür ist simpel: Die Kombination Fuchs/Windscheif ging aus zwei Teamtrennungen hervor, von denen die des Nationalduos Walkenhorst/Windscheif besonders hohe Wellen schlug. Bei der DM werden die Spiele der beiden Modellathleten sicherlich besonders hohe Beachtung finden, da viele gespannt sein werden, ob das eine erfolgsversprechende Neuformation werden könnte.

> Mehr zum Team

4. Tim Holler und Jonas Schröder (Esslingen/Stuttgart)

Die studierenden Weltmeister starteten auf Grund eines Auslandssemesters von Abwehrspieler Schröder verspätet in die Saison, was aber nach der Wiedervereinigung Anfang Juli gar nicht groß ins Gewicht fiel: Da gewannen sie nämlich gleich das CEV Satellite in Vaduz. Im vergangenen Jahr wurden sie als Geheimfavorit auf den DM-Titel gehandelt, wurden aber nur Siebte. Sind dadurch in diesem Jahr erneut Geheimfavorit. #hollerdiewaldfee #hollerluja

> Mehr zum Team

5. Marcus Popp und Alexander Walkenhorst

Bei diesem Interimsduo zuzuschauen, wird sicherlich spannend. Marcus Popp, der die Saison  an der Seite von Björn Andrae gespielt hat, musste sich aufgrund einer Knie-Operation seines Partners zur DM neu umsehen und ist mit Alexander Walkenhorst fündig geworden. 

6. Bennet und David Poniewaz (Kiel)

In der vergangenen Saison wurden die Zwillinge Bennet und David Poniewaz mit dem beach-volleyball.de-Award für die Publikumslieblinge der smart beach tour ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr heizten die Kieler wieder ordentlich ein, wenn sie auf dem Center Court spielten und gewannen zwei Silbermedaillen bei acht nationalen Turnierstarts. Verbesserten im Vorjahr mit Rang neun die Platzierung von 2013, in diesem Jahr soll es sicher weiter nach oben gehen.

> Mehr zum Team

7. Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms (Stuttgart)

Yannick Harms zählt ohne Frage zu den Senkrechtstartern dieser Saison: Es gibt wohl nur eine handvoll Spieler, die in ihrer ersten Saison auf Anhieb einen super cup gewinnen, wie er und Partner Bergmann es in Binz gemacht haben. Der ehemalige Hallenspieler wurde dafür mit einer Nominierung zur U22-Europameisterschaft belohnt, wo er mit Mirko Schneider auf Rang neun landete. 

> Mehr zum Team

8. Armin Dollinger und Clemens Wickler (Köln/Stuttgart)

Dollinger (24) und Wickler (20) gelten als das Perspektivduo für die kommenden Jahre, sind in dieser Saison aber erstmal auf dem harten Sand der Realität gelandet. Am Anfang war Wickler verletzt, in der zweiten Saisonhälfte fiel Dollinger mit Kniebeschwerden aus - ausgerechnet dann kam der Aufschwung für Wickler. Das Team bewies aber bei den Deutschen Meisterschaften im vergangenen Jahr, dass es auf extrem hohem Niveau spielen kann, als Dollinger und Wickler Vierte wurden.

9. Valentin Begemann und Lorenz Schümann (Hamburg)

Die Hamburger Valentin Begemann und Lorenz Schümann überraschten alle und wohl auch sich selbst am meisten, als sie plötzlich beim smart beach cup in Jena ganz oben auf dem Podium standen. Dass das kein Zufall war, bewiesen sie knappe vier Wochen später, als sie einen super-cup-Erfolg in Kühlungsborn on top legten. Auch das ist sicher kein Zufall, denn sie sind die Trainingspartner von Böckermann/Flüggen.  „Dass die Saison so gut verlaufen ist, war natürlich nicht zu erwarten, vor allen Dingen keine zwei Turniersiege. Wir wussten zwar, dass wir vorne mitspielen können, wenn wir unsere Leitungen abrufen, aber der Saisonstart mit der verpassten Qualifikation in Münster hat gezeigt, dass es schnell auch einmal in die andere Richtung laufen kann. Aber die beiden Ausreißer nach oben, waren schon klasse“, sagte Valentin Begemann. „Ein Podestplatz war unser Saisonziel, jetzt müssen wir schauen was die DM ergibt. Aber hier halten wir erst einmal an unserer Zielsetzung einer einstelligen Platzierung von vor der Saison fest. Die erste gemeinsame Saison auf der smart beach tour hat viel Spaß gemacht."

10. Max-Jonas Karpa und Julius Thole (Hamburg)

Wenn Yannick Harms der Senkrechtstarter der Saison als Einzelspieler gilt, sind die Hamburger Max-Jonas Karpa (21) und Julius Thole (18) definfitv die Team-Überraschung dieser Saison. Vor allem haben sie sich auch durch Rückschläge nicht beeindrucken lassen: Zweimal scheiterten sie in der Qualifikation ins Hauptfeld eines Turniers der smart beach tour, bei den letzten drei Stopps spielten sie aber überragend, holten zweimal Bronze und einmal Platz vier. Im nächsten Jahr müssen sie dann sicher erstmal keine Qualifikation mehr spielen.

11. Paul Becker und Jan Romund (Mainz/Münster)

Mehr durch ihr ungewöhnliches Marketingkonzept als durch ihr Spiel sind die smarten Jungs im vergangenen Jahr aufgefallen. Nachdem sie 2014 nur mit Ach und Krach bei der Deutschen Meisterschaft dabei waren, spielten sie in diesem Jahr eine solide Saison und sicherten sich locker die DM-Teilnahme . Dabei sammelten sie die meisten Punkte mit einem Finaleinzug und zweiten Platz beim smart beach cup in Jena.

> Mehr zum Team

12. Sebastian Dollinger und Thomas Kröger (Hamburg/Kiel)

Der ältere der beiden Dollinger-Brüder Sebastian, 31, holte sich vor der Saison einen erfahrenen Spieler an die Seite: Thomas Kröger (36) hatte im Jahr 2009 als Nationalspieler seine Karriere wegen einer Verletzung eigentlich beendet. Vor dieser Saison sagte er seinem Freund Thorsten Schoen für die Seniorenmeisterschaft ab, um seinen Traum von der Deutschen Meisterschaft zu erfüllen. Traum erfüllt. Schöne Geschichte. Schnüff.

> Mehr zum Team

13. Toni Hellmuth und Eric Stadie (Berlin)

Auch Hellmuth und Stadie ließen sich von einer verpassten Qualifikation in Münster zu Beginn der Saison nicht runterziehen und blieben weiter am Ball, als auch bei weiteren zwei Turnieren im Hauptfeld kein Sieg heraussprang. In Dresden dann schafften sie mit einem Kraftakt den Sprung aus der Qualifikation bis ins kleine Finale des smart beach cups in Jena, bei dem sie Bronze gewannen.

> Mehr zum Team

14. Manuel Lohmann und Tim Wacker (Mainz/Friedrichsdorf im Taunus)

Der zweifache Familienvater Wacker, insgeheim liebevoll Beach-Opa genannt, und der Theologiestudent Lohmann machten es in ihrer zweiten Saison ganz clever: In Münster schieden sie noch in der Qualifikation aus, in den zwei Turnieren danach standen sie im Halbfinale und machten so frühzeitig die DM-Qualifikation klar.

 

 

15. Niklas Rudolf und Daniel Wernitz

Erst spät in dieser Saison haben Rudolf und Wernitz zueinandergefunden, und das auch erst, nachdem sich die zwei Nachwuchs-Nationalspieler Rudolf und Max Betzien wegen unterschiedlicher Zukunftsansichten getrennt hatten. Spielen am Timmendorfer Strand ihr viertes gemeinsames Turnier, Rudolf machte die Qualifikation mit einem zweiten Platz beim super cup in Kühlungsborn an der Seite von Clemens Wickler sicher.

> Mehr zum Team

16. Max Betzien und Mirko Schneider

Die Kombination Betzien/Schneider hat sich ebenfalls erst in der Saison neue gebildet, nachdem wie schon erwähnt die Trennung von Niklas Rudolf und Max Betzien über die Bühne gegangen war. Um ihre Teilnahme in Timmendorfer Strand musste das Team lange zittern, um so größer wird die Freude sein. Während sich Max Betzien bereist ein wenig DM-Luft schnuppern konnte, ist es für Mirko Schneider die erste Teilnahme in Timmendorfer Strand und das gleich mit dem ersten Match auf in der Ahmann-Hager-Arena. Befreit aufspielen oder Schockstarre? Wir dürfen gespannt sein, wie sie mit der Premiere umgehen.

> Mehr zum Team

beach-volleyball.de Partner

  • Mikasa
  • Schauinsland Reisen
  • Techniker Beach Tour
  • sportwetten.de
  • Major Series