Die Teams für die Deutschen Meisterschaften 2018

Die 16 Damenteams im Überblick

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Hier findest du alle Damenteams*

1. Victoria Bieneck und Isabel Schneider (Hamburger SV)

Foto: FIVB

Seit 2017 spielen die Wahl-Hamburgerinnen Victoria Bieneck und Isabel Schneider zusammen und haben sich in dieser Zeit bis aktuell auf Rang neun der Weltrangliste vorgearbeitet. 2017 landeten sie bei der Deutschen Meisterschaft auf einem undankbaren vierten Platz.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Nach einer langen, kräftezehrenden Saison könnte in diesem Jahr früh Schluss sein.


2. Karla Borger und Margareta Kozuch (DJK TuSA 06 Düsseldorf)

Foto: CEV

In der zweiten gemeinsamen Saison gab es mit Bronze den ersten internationalen Medaillengewinn in Ostrava beim 4-Sterne-Turnier der Weltserie. Im Vorjahr landeten Borger/Kozuch auf Rang drei.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Das Duo kommt immer besser in Fahrt, eine Medaille ist drin.


3. Kim Behrens und Sandra Ittlinger (OSC Baden-Württemberg)

Dafür, dass Kim Behrens und Sandra Ittlinger in der erste gemeinsamen Saison sind, haben sie ein überaus konstantes Jahr auf der World Tour hingelegt.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Haben in Kay Matysik einen Trainer, der weiß, wie man Deutscher Meister wird.


4. Leonie Körtzinger und Julia Sude (HSV / VfB Friedrichshafen)

Foto 1 und 2: Peter Weber

Durch die Verletzungen ihre eigentlichen Partnerinnen Kira Walkenhorst (Rippe) und Chantal Laboureur (muskuläre Probleme) hat sich einen Tag vor Turnierstart dieses Interimsduo zusammengetan: Leonie Körtzinger und Julia Sude

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Ohne Partner, ohne Druck: Ein Interimsduo mit Einzelspielern dieser Qualität sollte man immer auf der Rechnung haben.


5. Teresa Mersmann und Cinja Tillmann (USC Münster)

Foto: FIVB

Sechs Turniersiege in Folge, davon zwei auf der World Tour und drei auf der Techniker Beach Tour: Was Teresa Mersmann und Cinja Tillmann in dieser Saison angefasst haben, wurde zu Gold.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Geheimfavorit auf den Titel.


6. Anna Behlen und Sarah Schneider (SV Lohhof)

Foto: Peter Weber

Erst seit dieser Saison spielt das Duo zusammen, hat dafür schon ordentlich abgeräumt: Zwei Medaillen auf der FIVB World Tour (Schneider gewann zudem noch Gold und Silber mit anderen Partnerinnen) und die letzten beiden Turniere der Techniker Beach Tour gingen an Behlen/Schneider.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Geheimfavorit fürs Halbfinale.


7. Sabrina Karnbaum und Natascha Niemczyk (TSV Sonthofen)

Die Saison lief für das „Bavaria Beachteam“ so gut wie noch nie, dennoch könnte es die letzte sein für Sabrina Karnbaum und Natascha Niemczyk.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Beste Platzierung bisher: Rang neun. Das wird dieses Jahr getoppt.


8. Melanie Gernert und Elena Kiesling (TSG Kraftwerk Boxberg Weißw. / ASV Dachau 865)

In der ersten gemeinsamen Saison gab es gleich Gold und noch zweimal Silber auf der Techniker Beach Tour für Melanie Gernert und Elena Kiesling.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Geheimfavorit fürs Halbfinale.


9. Anna Hoja und Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf)

Zum zweiten Mal in Folge bei den Deutschen Meisterschaften dabei: Anna Hoja und Stefanie Hüttermann.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Rang 13 im Vorjahr, 2018 geht es eine Runde weiter


10. Christine Aulenbrock und Sandra Ferger (VfL Oythe)

Souverän qualifiziert mit konstanten Leistungen in der ersten gemeinsamen Saison: Christine Aulenbrock und Sandra Ferger.

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Gut zu wissen:
Aulenbrock machte 2014, 2015 und 2017 Pause vom Leistungssport – es wird ihre fünfte DM-Teilnahme.


11. Lena Overländer und Sarah Overländer (TV Gladbeck)

Seit mittlerweile fünf Jahren spielen die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah zusammen, für die Deutsche Meisterschaft sind sie das erste Mal qualifiziert.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Beim ersten Mal tut’s immer weh.


12. Anika Krebs und Anne Krohn (Hamburger SV / 1. VC Stralsund)

Sechs gemeinsame Turniere reichten Anika Krebs und Anne Krohn, um sich für die DM zu qualifizieren – fünf Mal sprang Rang fünf auf der nationalen Serie heraus.

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Gut zu wissen:
Anne Krohn: Mit 34 Jahren die erste Deutsche Meisterschaft


13. Karoline Fröhlich und Regan Scott (Rotation Prenzlauer Berg / MTV 48 Hildesheim 470)

Die Ur-Berlinerin und die US-Amerikanerin haben sich erst spät in der Saison gefunden: Scott spielte für die US-Nationalmannschaft in der Halle und seit einigen Jahren als Profi in Europa.

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Gut zu wissen:
DM-Premiere für beide.


14. Leonie Klinke und Lisa-Sophie Kotzan (MTV Stuttgart / VCO Berlin)

Mit zuletzt drei fünften Plätzen auf der Techniker Beach Tour haben sich Leonie Klinke und Lisa Kotzan ins Teilnehmerfeld gearbeitet.

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Gut zu wissen:
Für Kotzan (22) ist es eine DM-Premiere.


15. Lisa Arnholdt und Leonie Welsch (TV Rottenburg)

Das junge Duo ist in dieser Saison weit gereist und hat sich vor allem auf der FIVB World Tour probiert. Gereicht hat es trotzdem nur gerade so für die zweite DM-Teilnahme in Folge.

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Das sagt die beach-volleyball.de-Redaktion:
Rang 13 im Vorjahr, für mehr reicht es wohl auch 2018 nicht


16. Larissa Claaßen und Nina Interwies (Beach me e.V.)

Larissa Claaßen und Nina Interwies erhalten als Nachrücker einen Startplatz im Turnier. In der Saison ging es zwei Mal bis auf Rang fünf auf der Techniker Beach Tour.

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Gut zu wissen:
Beide Spielerinnen kommen zu ihrer unverhofften Premiere bei den Deutschen Meisterschaften.

* Diese Reihenfolge (Meldeliste) entspricht nicht der Setzliste für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Stand: 21.08.2018, 14:00 Uhr

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