Fragen an Sara Goller und Laura Ludwig

Warum seid Ihr beide ein gutes Team?

Weil wir uns durch unsere individuellen Stärken bestens ergänzen und wir beide den Willen haben uns stetig zu verbessern. Außerdem haben wir das beste Team ums Team!

Was schätzt Ihr an einander als Partnerin?

Sara: Mit Laura macht das arbeiten einfach Spaß. Ich schätze an ihr Ihren Ehrgeiz und, dass sie viele Bälle aus dem Sand buddelt ;)!

Welche Ziele habt Ihr Euch für diese Europameisterschaft gesetzt?

Das Ziel ist der Titel. Wir wollen guten Beach-Volleyball spielen und am Ende ganz oben stehen.

Bei der EM seid Ihr in der Favoritenrolle – steht Ihr unter Druck?

Ja, man kann schon sagen, dass wir unter Druck stehen. Aber für uns ist das ein positiver Druck, der uns noch mehr motiviert. Wir haben hart für diese Favoritenrolle gearbeitet und nehmen diese auch gerne an.

Die EM ist in Berlin – habt Ihr Freunde und Familie eingeladen?

Sara: Aus meinem Familien- und Freundeskreis können dieses Mal leider nicht so viele dabei sein. Trotzdem kenne ich eine ganze Menge, die zu sehen und ich freue mich auf jeden einzelnen Besucher.

Wie habt Ihr Euch auf die EM vorbereitet?

Überwiegend über die Turniere der World Tour, da dieses Jahr keine CEV-Tour stattfand. Und natürlich haben wir in unserem täglichen Training mit Craig, der eine genaue Vorstellung von unserem Spiel hat, intensiv gearbeitet.

Wie schützt Ihr Euch beim Beach-Volleyball gegen die Sonne?

Wir nutzen sehr gerne die Produkte unseres Sponsors Lancaster. Am besten gefällt uns die Serie Lancaster Sun Sport, die vor allem für uns Sportler perfekt ist, weil sie schweiß- und wasserresistent ist.

Um im Sand ein gutes Team zu sein, sollte man dann auch neben dem Platz befreundet sein?

Uns verbindet nicht nur eine geschäftliche Beziehung. Wir beide verbringen so viel Zeit miteinander, da finden wir es sehr wichtig, dass man sich gut versteht. Nur wenn die Chemie stimmt, kann man auch sportlich eine gute Leistung erbringen.

 Fünf Worte, um die Faszination Beachvolleyball auszudrücken, welche sind das?

Ich versuch’s mit ein paar mehr: Leben aus dem Koffer, nach dem Duschen immer noch Sand in den Ohren, harte Arbeit, viele nette Leute, spektakulärer   Sport!

Macht Ihr als Beach-Volleyballerinnen noch Urlaub am Strand?

Nicht zwangsläufig. Eigentlich sind wir im Urlaub am liebsten zuhause...

Ergänzt bitte: Das ist typisch für uns ...

Wir haben viel Spaß zusammen. Auf und neben dem Feld.

Was macht man als Beach-Volleyballspieler eigentlich im Winter?

Viel trainieren. Entweder auf Indoor-Anlagen oder wir reisen der Sonne hinterher und verbringen unser Trainingslager im Ausland.

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