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Alle Infos zu den Europameisterschaften

 

Geschichte

Berlin (Deutschland) 2010:

Die Europameisterschaft findet vom 11. bis 15. August 2010 schon zum dritten Mal in diesem jungen Jahrtausend auf Deutschem Boden statt. Da es erstmals 2010 keine CEV Tour gab, werden viele europäischen Teams dieses Turnier als eine riesen Chance nutzen wollen, sich international zu präsentieren.

 

Sochi (Russland) 2009:

Die Europameisterschaft 2009 stiegen im russischen Sochi vom 17. bis 20. September. Die EM war das fünfte und letzte Turnier der European Championship Tour 2009. Für Sara Goller/Laura Ludwig galt es sowohl den Europameister-Titel als auch den Gesamtsieg der europäischen Tour zu verteidigen. Den Gesamtsieg holten Goller/Ludwig, doch den EM-Titel schnappten ihnen überraschend die Lettinnen Jursone/Minusa vor der Nase weg mit einem knappen Drei-Satz-Sieg. Bei den Herren gab es einen fünften Platz mit Klemperer/Koreng und Brink/Reckermann wurden durch eine Verletzung Brinks um das Triple Weltmeister-Deutscher Meister-Europameister gebracht.

 

Hamburg (Deutschland) 2008:

Die Europameisterschaft fand 2008, vier Jahre nach der Austragung der EM am Timmendorfer Strand, erneut auf deutschem Boden statt. Vom 10. bis 13. Juli trafen sich die besten europäischen Teams zum Kampf um den Europameistertitel auf dem Hamburger Rathausmarkt. Das deutsche Duo Sara Goller/Laura Ludwig holte sensationell Gold. Das beste deutsche Herren-Duo waren Kay Matysik/Stefan Uhmann mit dem Vize-Meister-Titel.

 

Valencia (Spanien) 2007:

Bei der Europameisterschaft 2007 krönte das deutsche Nachwuchsteam Sara Goller/Laura Ludwig seine fulminante Saison 2007 mit dem Vize-Europameistertitel. Goller/Ludwig zogen verlustpunktfrei in das Finale von Valencia ein. Die entscheidende Partie im Endspiel verloren Goller/Ludwig allerdings nach einem tollem Kampf im Tiebreak gegen die alten (2005, Karadassiou desweiteren 2001 mit Sfyri) und neuen Europameisterinnen, die Griechinnen Arvaniti/Karadassiou mit 15:21, 24:22 und 12:15. Das deutsche Nationalteam David Klemperer/Eric Koreng verpasste zwar den Einzug ins Finale, sicherte sich mit einem Triumph im Kleinen Finale aber die Bronzemedaille. Europameister wurden auf Seiten der Herren die Österreicher Clemens Doppler/Peter Gartmayer.

 

Den Haag (Niederlande) 2006:

2006 setzten Julius Brink/Christoph Dieckmann nach einer überaus erfolgreichen Saison auf internationalem Terrain ein weiteres Zeichen und ergatterten sich den Europameister-Titel. Die deutschen Bronzemedaillengewinner Markus Dieckmann/Jonas Reckermann konnten aus verletzungstechnischen Gründen in der Saison 2006 nicht an den Start gehen. Ende August 2006 gab Markus Dieckmann seinen Rücktritt aus der Profi-Szene bekannt. Bei den Damen wurden die Niederländerinnen Kadijk/Mooren einmal mehr auf den zweiten Platz verwiesen. Das Duo unterlag den Russinnen Shiryaeva/Uryadova. Die deutschen Youngster Sara Goller/Laura Ludwig wurden überraschend Vierte.

 

Moskau (Russland) 2005:

2005 fanden die Europameisterschaften in der russischen Haupstadt Moskau statt. Den Pokal holten sich die Spanier Herrera/Mesa mit einem Triumph über das Schweizer Duo Heuscher/Kobel. Der dritte Platz ging an Markus Dieckmann und Partner Jonas Reckermann. Auf Seiten der Damen triumphierten die Griechinnen Arvaniti/Karadassiou über die Niederländerinnen Kadijk/Mooren. Auch hier landete Deutschland mit dem Team Pohl/Rau auf Platz Drei.

 

Timmendorfer Strand (Deutschland) 2004:

2004 präsentierten sich Markus Dieckmann und Jonas Reckermann bei den Europameisterschaften erneut auf einem sehr hohen Niveau. Das Nationalteam gewann das EM-Finale am Timmendorfer Strand in zwei Sätzen gegen die Schweizer Egger/Heyer und sicherte sich damit zum zweiten Mal nach 2002 den Titel des Europameisters.

 

Alanya (Türkei) 2003:

2003 besiegten Stephanie Pohl und Okka Rau das Duo Andrea Ahmann/Jana Vollmer und holten sich auf türkischem Boden den begehrten Europameistertitel. Im Endspiel von Alanya konnten Andi und Jana nur phasenweise an ihre starke Vorstellung vom Halbfinale anknüpfen. Bei den Herren mussten sich Markus Dieckmann und Jonas Reckermann 2003 mit der Silbermedaille begnügen. Das Duo unterlag in einem spektakulären Finale den Österreichern Berger/Doppler in drei Sätzen.

 

Basel (Schweiz) 2002:

In der Schweiz wurde im Jahr 2002 eine lange sportliche Durststrecke aus deutscher Sicht beendet: Mit dem grandiosen Erfolg von Markus Dieckmann und Jonas Reckermann gewann erstmals in der Geschichte ein deutsches Team den Titel des Europameisters.

 

Venedig (Italien) 2001:

Bei der EM 2001 überraschten die Schweizer Underdogs Egger/Heyer mit einer erstklassigen Leistung. Im Finale von Venedig besiegte das Team die großen Schweizer EM-Favoriten Martin und Paul Laciga klar in zwei Sätzen. Auch bei den Damen triumphierte mit den beiden Griechinnen Karadassiou/Sfyri ein vermeintlicher Außenseiter.

 

Die Sieger der vergangenen Europameisterschaften

Den Haag 2006

     Herren: Brink/Dieckmann (GER)

     Damen: Shiryaeva/Uryadova (RUS)

Moskau 2005

     Herren: Herrera/Mesa (ESP)

     Damen: Arvaniti/Karadassiou (GRE)

Timmendorfer Strand 2004

     Herren: Dieckmann/Reckermann (GER)

     Damen: Kuhn/Schnyder-Benoit (SUI)

Alanya 2003

     Herren: Berger/Doppler (AUT)

     Damen: Pohl/Rau (GER)

Basel 2002

     Herren: Dieckmann/Reckermann (GER)

     Damen: Bruschini/Solazzi (ITA)

Venedig 2001

     Herren: Heyer/Egger (SUI)

     Damen: Karadassiou/Sfyri (GRE)

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