U-20 Beach-Volleyball-EM 2004 in Koper - Gruppenspiele

 

Drei deutsche Teams unter den Top 4

Wie könnte eine Europameisterschaft besser laufen, als die von Koper in Slowenien: drei deutsche Nationalteams haben sich bei den Damen und Herren in die Halbfinals gespielt.

In der Damenkonkurrenz setzten sich Ruth Flemig und Ilka Semmler gegen ihre Gegnerinnen Gregoire/Hamazaoui mit 2:0 (26:24, 21:17) in 38. Minuten durch und stehen am Sonntag gegen Stevens/ van Iersel im Halbfinale um circa 11.00 Uhr. Genauso gut machten es die Berlinerinnen Friederike Fischer und Sandra Piasecki, die sich gegen Boyko/Veselova mit 2:0 (21:12, 21:13) in nur 26. Minuten im Rekordtempo durchsetzten und am Sonntag gegen 10.00 Uhr Ortszeit auf die Schwaiger Schwestern treffen. Zumindest einem deutschen Team sollte der Finaleinzug gelingen. Die Medaillen sind damit in greifbarer Nähe.

In der Herrenkonkurrenz konnten Tom Götz und Stefan Uhmann in die Runde der besten vier durch einen 2:0 Erfolg (21:19, 21:16) über Samolovs/Plavins nach 36. Minuten einziehen. In ihrem Halbfinale treffen sie auf Lach/Lyczko gegen 13.00 Uhr. Um den deutschen Beach-Volleyball Nachwuchs brauch man sich jedenfalls bei so ausgezeichneten Ergebnissen keine Sorge zu machen.

Flemig/Semmler siegreich

Ruth Flemig und Ilka Semmler von Alemannia Aachen sind bei der Europameisterschaft in Koper/Slowenien auch weiterhin erfolgreich. Dagegen sind Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek nach einer Niederlage gegen Klyamar/Kutsmus ausgeschieden und belegen Platz neun.

Ruth Flemig und Ilka Semmler besiegten im Rekordtempo Bosjanok/Puri nach nur 27. Minuten mit 2:0 (21:11, 21:09) und treffen nun in der nächsten Runde Dukule/Nikiforova.

Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek mussten sich dagegen in einer ganz engen Begegnung Klyamar/Kutsmus mit 1:2 (21:14, 19:21, 08:15) nach 43. Minuten geschlagen geben und belegen somit Platz neun.

U-20 Beach-Volleyball-EM 2004 in Koper

Die deutschen U-20 Beach-Volleyball Nationalteams waren in ihren Gruppenspielen bei der Europameisterschaft in Koper/Slowenien bei Damen als auch Herren insgesamt sehr erfolgreich. Alle vier Juniornationalteams sind noch im Rennen.

In der Damenkonkurrenz konnten Friederike Fischer und Sandra Piasecki in Pool A zwei Sieger über Formankova/Weissova (2:0, 21:12, 21:16) sowie gegen Krizova/Pridalova (2:0, 21:19, 21:13) feiern. Nur gegen die Schweiger Sisters (0:2, 18:21, 24:26) musste sich das deutsche Nationalteam geschlagen geben. Noch besser machten es Ruth Flemig und Ilka Semmler von Alemannia Aachen, die in Pool B alle drei Begegnungen für sich entscheiden konnten. Mit 2:0 (21:11, 21:13) fegten sie Cano/Laya vom Court, mit 2:0 (21:18, 21:10) wurden Bratkova/Yudina besiegt, und gegen Jirak/Weinkopf landeten sie ebenfalls einen lockeren 2:0 (21:13, 21:17) Erfolg.

Ausgerechnet kam es in der zweiten Runde zum deutsch-deutschen Duell, dass die Berlinerinnen Fischer/Piasecki mit 2:0 (27:25, 21:17) gegen Flemig/Semmler für sich entscheiden konnten. Fischer/Piasecki spielen nun in der dritten Runde gegen Stevens/van Iersel, für Flemig/Semmler stehen die Gegner noch nicht fest.

Bei den Herren konnten Tom Götz und Stefan Uhmann in Pool L zwei Siege über Kirsnys/Miseikis (2:0, 21:11, 21:14) und über Nuijten/van den Outenaar (2:0, 21:11, 21:16) landen. Nur gegen die Smedins Brüder mussten sie sich knapp mit 1:2 (19:21, 22:20, 13:15) geschlagen geben. In Runde zwei besiegten sie Lach/ Lyczko locker mit 2:0 (21:18, 21:15) und müssen nun in Runde drei gegen Samoilivs/ Plavins antreten. Nicht so gut erging es Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek in ihren Gruppenspielen in Pool K. Lediglich gegen Lapinta/Farjaudon sprang ein 2:0 Sieg (21:18, 21:15) heraus. Gegen Klyamar/Kutsmus mussten sie sich mit 1:2 (21:19, 15:21, 20:22) knapp geschlagen geben, gegen Vasilyev/Rakusov ging es ihnen beim 1:2 (15:21, 21:17, 13:15) nicht besser. Jetzt muß im Match gegen Sinczak/ Szternel unbedingt ein Sieg zum Weiterkommen her.

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