+++Newsblog: Techniker Beach Tour Münster+++

Nationale Serie 08.06. - 10.06.2018

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von beach-volleyball.de/Matthias Penk, Charlotte Siemeling

Die Beach-Volleyball-Nationalspielerin Chantal Laboureur ist eine der Favoriten auf dem ersten Turnier der nationalen Serie (Foto: Peter Weber)

Die nationale Beach-Volleyball-Serie ging in eine neue Saison – ein Auftakt, der einiges verprochen und auch gehalten hat: Der Newsblog zur Techniker Beach Tour in Münster.


Sonntag, 10.06.2018

+++ Mersmann/Tillmann gewinnen Heimspiel der Techniker Beach Tour in Münster +++

Cinja Tillmann und Teresa Mersmann strahlen nach dem Turniersieg bei der Techniker Beach Tour in Münster (Foto: Peter Weber)

Nacheinander besiegten Cinja Tillmann und Teresa Mersmann international erfahrene Duos und standen am Ende ganz oben auf dem Treppchen der Techniker Beach Tour in Münster. „Davon konnten wir vorher nicht ausgehen“, so Tillmann.

Eine große internationale Erfahrung brachten im Herren-Turnier die Polen Bartosz Losiak und Mariusz Prudel mit und gewannen das Endspiel gegen Paul Becker und Jonas Schröder mit 2:0 (21:17, 21:16). Das mit einer Wildcard ausgestattete Interimsduo (Losiaks Partner Piotr Kantor musste verletzt absagen) verlor im Turnierverlauf keines seiner Spiele.

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+++ 14:39 Uhr: Das Endspiel der Damen steht +++

Julia Sude im Angriff (Foto: Peter Weber)
Teresa Mersmann und Cinja Tillmann (li.) erspielten sich in Münster den Finaleinzug (Foto: Peter Weber)

Laboureur/Sude schlagen Borger/Kozuch in zwei Sätzen

Als Chantal Laboureur und Julia Sude gegen Karla Borger und Margareta Kozuch gespielt haben, kam in Münster die Sonne raus. Im Halbfinale der Techniker Beach Tour standen sich die beiden Nationalteams gegenüber. Das Duell gewannen Laboureur/Sude, die jedoch bereits aus der gleichen Begegnung aus dem Halbfinale der Deutschen Meisterschaft 2017 „wussten, dass es schwer wird“, wie Chantal Laboureur sagt.

Mit einem Endergebnis von 2:0 (21:17, 21:19) konnten sich Laboureur und Sude am Ende innerhalb einer knappen Dreiviertelstunde durchsetzen. Einfach dürfte dem Erfolgsduo das aber nicht gefallen sein, denn spätestens ab der Hälfte des zweiten Satzes sahen die Zuschauer auf den vollbesetzten Rängen am Center Court eine spannende Verfolgungsjagd. Wer dabei wen verfolgte, war aber nicht auszumachen, da beide Teams sich äußerst stabil im Sideout zeigten. Jede starke Aktion fand ihre Antwort, Eigenfehler passierten beiden selten.

Wie wichtig Fingerspitzengefühl im Beach-Volleyball ist, zeigte dann eine Netzberührung von Karla Borger, die beim Spielstand von 18:18 durch eine Challenge überprüft wurde. Möglicherweise zu einem Zeitpunkt, der Laboureur und Sude gelegen kam: Die Challenge führte zum 18:19 für das Team aus Süddeutschland. Danach konnten Borger/Kozuch zwar noch einen Matchball abwehren, den Satz und damit das Spiel mussten sie aber dennoch abgeben.

Damit stehen Chantal Laboureur und Julia Sude im Finale des ersten Tourstopps der Techniker Beach Tour und treffen um 15:00 Uhr (mit Verzögerung) auf dem Center Court auf Cinja Tillmann und Teresa Mersmann. Ursprünglich auf 14:00 Uhr angesetzt, aber ebenso verzögert, findet das Spiel um Platz 3 mit Karla Borger und Margareta Kozuch statt.

Mersmann/Tillmann verzaubern Heim-Publikum

Mit stehenden Ovationen und „USC Münster“-Sprechchören wurden die für den USC spielenden Cinja Tillmann und Teresa Mersmann gefeiert, denn damit haben im Vorfeld die wenigsten gerechnet: Die an sechs gesetzten Münsteranerinnen stehen im Endspiel der Techniker Beach Tour. Im Halbfinale besiegten sie das slowakische Nationalduo Natalia Dubovcova/Andrea Strbova mit 2:1 (21:15, 20:22, 15:11). Schon im Viertelfinale hatten sie gegen die Weltranglistenelften aus der Schweiz, Nina Betschart und Tanja Hüberli, gewonnen.
 
„Davon konnten wir vorher nicht ausgehen“, meinte Tillmann, „wir sind überglücklich, dass wir hier schon so weit gekommen sind. Ich denke es liegt auch mit daran, dass wir uns hier so wohl fühlen. Das Publikum steht hier voll hinter uns.“ Mit einem weiteren Sieg würde die Überraschung wohl noch größer werden: Im Finale warten die Weltranglistenzweite Chantal Laboureur und Julia Sude. Aber mit international erfahrenen Teams haben Tillmann und Mersmann in Münster schon ihre Erfahrungen gemacht.

 

 

+++ 14:11 Uhr: Verletzung im Spiel um Platz drei der Männer +++

Nils Ehlers konnte das Spiel um Platz drei nicht beenden (Foto: Peter Weber)

Das bis dato spannende Spiel der Herren um Platz drei zwischen den Nationalduos Thole/Wickler und Ehlers/Schümann fand ein zu frühes Ende: Beim Stand von 10:8 in Satz drei landete Nils Ehlers nach einem Sprungaufschlag unglücklich und blieb im Sand liegen. Noch lange nach dem abgebrochenen Spiel wurde Ehlers auf dem Spielfeld am Fuß behandelt.

Bronze in Münster geht damit an Julius Thole und Clemens Wickler – ihren Kollegen bleibt zu hoffen, dass die Verletzung von Ehlers nicht den weiteren Saisonverlauf gefährdet.

+++ 12:45 Uhr: Endspiel zwischen Becker/Schröder und Losiak/Prudel +++

Paul Becker und Jonas Schröder sahen erhöhten Gesprächsbedarf, erspielten sich am Ende verdient ins Finale (Foto: Peter Weber)
Mariusz Prudel packt im Block gegen Julius Thole zu (Foto: Peter Weber)

Halbfinale 1: Becker/Schröder vs. Ehlers/Schümann

Kühlere Temperaturen als am Vortag und trotzdem hitzige Diskussionen: Das Halbfinale zwischen Nils Ehlers/Lorenz Schümann und Paul Becker/Jonas Schröder verlief hart umkämpft. Mit dem besseren Ende für Paul Becker und Jonas Schröder, die mit 2:1 (19:21, 22:20, 15:13) ins Finale heute um 14:00 Uhr einzogen. „Wir waren in einer Außenseiterrolle, Nils und Lorenz haben international schon sehr viel gespielt“, so Jonas Schröder.

Dabei lieferten Ehlers/Schümann ein durchaus konstantes Spiel mit starken Blocks, schlauen Cuts und häufig goldrichtigen Abwehrpositionen, die die Niederlage sichtlich knapp ausfallen ließen. Lange Zeit gelang es ihnen, einen kühlen Kopf zu bewahren und ihre eigenen Stärken auszuspielen, was angesichts des hohen Gesprächsbedarfs auf Seiten der Gegner wohl nicht allzu leicht gewesen sein dürfte.

Zahlreiche Challenges und Diskussionen bis nach Satzende zwischen Becker/Schröder und dem Schiedsgericht verzögerten das Spiel immer wieder, Ball- und Netzberührungen wurden genau unter die Lupe genommen, jeder Punkt zählte. Lange 71 Minuten dauerte das Spiel damit. Aber neben all den Diskussionen darf die spielerische Flexibilität der Gegner nicht vergessen werden: „Wir haben ab dem zweiten Satz umgestellt, haben geduldiger gespielt. Wir waren uns bewusst, dass der harte Schlag gegen so einen guten Blockspieler wie Nils nicht immer die beste Option ist. Also haben wir auf unsere Chancen gewartet, das war sehr wichtig.“, so Jonas Schröder.

Vor Anfang des Tiebreaks war für Paul Becker erstmal eine Pipipause nötig. Und die führte vielleicht zu der nötigen Durchsetzungskraft gegen Ehlers/Schümann, die es brauchte, um mehrfache Blockaktionen abzuwehren und auch lange Ballwechsel in Punkte zu verwandeln. Auch die lautstarke Unterstützung aus dem Publikum mag ihren Teil dazu beigetragen haben, dass Paul Becker und Jonas Schröder den Sieg am Ende für sich einstreichen und dürfen damit nun um den Turniersieg spielen.

Halbfinale 2: Thole/Wickler vs. Losiak/Prudel

Mit einer ausgiebigen Video-Analyse haben sich Julius Thole und Clemens Wickler am Morgen auf das Halbfinalspiel vorbereitet. Und das Nationalduo schien in der Partie gegen Bartosz Losiak/Mariusz Prudel auch auf bestem Wege, sich ins Endspiel der Techniker Beach Tour in Münster zu spielen: Doch trotz einer 1:0-Satzführung und einer deutlichen Führung (13:7) in Satz zwei schaffte es das Duo nicht, das Spiel für sich zu entscheiden. Mit 1:2 (21:18, 18:21, 8:15) verloren Thole/Wickler, Polen steht im Endspiel gegen Becker/Schröder.

„Ich habe noch keine Erklärung dafür, warum das passiert ist. Ich habe zwei Fehler gemacht, und dann sind wir zusammengebrochen. Dass wir das Spiel verlieren, war reine Kopfsache“, so Wickler in Anschluss an die Partie. Die spielstarken Polen kamen zurück in die Partie und erspielten sich routiniert Punkt um Punkt. „Wir sind nicht gut gestartet und haben dann aber unseren Rhythmus gefunden. Jetzt wollen wir das Endspiel genießen und hoffentlich ein gutes Spiel abliefern“, so Mariusz Prudel, der nach 2013 (damals mit Grzegorz Fijalek) zum zweiten Mal im Endspiel von Münster steht.

+++ 09:55 Uhr: Der Sonntag startet mit den Halbfinalspielen +++

Klicken und genießen: So war die Stimmung am Samstag auf dem Center Court (Foto: facebook.com/beachvolleyball.de)

Mit dem ersten Halbfinale zwischen Ehlers/Schümann und Becker/Schröder wird der dritte Tag der Techniker Beach Tour in Münster eröffnet. Start ist um 10:00 Uhr auf dem Center Court. Becker/Schröder standen bereits siebenmal in einem Halbfinale der ranghöchsten Tour, sechsmal davon erfolgreich. Um 10:50 Uhr folgt das zweite Halbfinale zwischen Thole/Wickler und den Polen Losiak/Prudel, für die es in dieser Konstellation genau wie für Ehlers/Schümann die erste Teilnahme an der deutschen Tour ist. Anschließend starten die Halbfinals der Damen.

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Samstag, 09.06.2018

+++ 20:47 Uhr: Auftakt mit Hindernissen +++

Die Beach-Volleyball-Nationalspielerin Victoria Bieneck im Blockduell am Netz. Im Vorfeld des ersten Turniers der Techniker Beach Tour gab es eher verbale Duelle mit dem Verband (Foto: Peter Weber)

Bei der Techniker Beach Tour in Münster wird mit einem neuen Turniersystem gespielt, das nach Turnierende am Sonntag aber schon wieder veraltet ist. Dass sich der Verband und die heftig protestierenden Athleten trotz Streikandrohung doch einigten, ist letztlich ein Erfolg für den Start der neuen Tour.

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+++ 20:03 Uhr: Halbfinaleinzug von Borger/Kozuch „hartes Stück Arbeit“ +++

Teresa Mersmann jubelt über den Halbfinaleinzug auf der Techniker Beach Tour in Münster (Foto: Peter Weber)

„Das war ein hartes Stück Arbeit, aber das war zu erwarten – Kim und Sandra sind ein super gutes Team“, sagte Margareta Kozuch nach dem Halbfinaleinzug bei der Techniker Beach Tour. Mit 2:1 (23:25, 21:13, 15:12) gewannen sie und Partnerin Karla Borger gegen Kim Behrens/Sandra Ittlinger und spielen morgen im Halbfinale gegen das topgesetzte Damenduo Chantal Laboureur/Julia Sude (11.40 Uhr).

„Wir sind geduldig geblieben, haben gute Punkte des Gegners akzeptiert und unsere eigenen Chancen genutzt. Nach dem guten Start im Tiebreak mit dem 5:1 hatten wir genug Puffer, um das Spiel für uns zu entscheiden“, so Kozuch weiter. Nach dem Duell der beiden Nationalteams treffen Teresa Mersmann und Cinja Tillmann im Anschluss im deutsch-slowakischen Duell auf Natalia Dubovcova/Andrea Strbova. Beide Spiele laufen bei beach-volleyball.de im Livestream.

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+++ 18:21 Uhr: Die Halbfinals der Männer stehen fest +++

Die Nationalduos Nils Ehlers/Lorenz Schümann und Julius Thole/Clemens Wickler haben den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht. Das topgesetzte Duo Ehlers/Schümann besiegte den ehemaligen Nationalspieler Mischa Urbatzka (der in Münster nach zwei Jahren Pause auf der deutschen Tour sein Comeback gab) und Partner Sebastian Fuchs mit 15:10 im Tiebreak. „Wir waren schon ein bisschen nervös vorher, schließlich erwartet man von sich selbst auch mehr, wenn man an Seed eins im Turnier ist“, so Ehlers.

Am Sonntagmorgen (10 Uhr) treffen er und Schümann auf Paul Becker und Jonas Schröder, die sich knapp mit 2:1 (21:13, 15:21, 16:14) gegen Max-Jonas Karpa und Milan Sievers durchsetzten. Den zweiten Finalplatz machen Thole/Wickler und Bartosz Losiak/Mariusz Prudel im Anschluss unter sich aus – die Polen starten mit einer Wildcard in Münster. Beide Spiele laufen bei beach-volleyball.de im Livestream.

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+++ 14:22 Uhr: Drängeln für das Spiel von Kira Walkenhorst +++

Kira Walkenhorst macht sich lang (Foto: Peter Weber)

Der Saisonauftakt von Kira Walkenhorst auf der Techniker Beach Tour verlief relativ untypisch für die Olympiasiegerin und Weltmeisterin: Mit Aufschlägen von unten, ohne harte Angriffe und mit einer Niederlage. Mit 1:2 (22:20, 19:21, 12:21) verlor Walkenhorst mit ihrer Interimspartnerin Leonie Körtzinger gegen die Qualifikantinnen Sandra Peter und Silvia Sperl.

Dicht an dicht drängelten sich die Beach-Volleyball-Fans in der prallen Mittagssonne um den Nebencourt und sahen, dass Walkenhorst nach ihren Operationen in der Winterpause an Hüfte und Schulter noch in der Aufbauphase steckt. „In Annahme und Zuspiel war sie schon wieder Weltklasse. Mit ihrer Schulter ist sie in Angriff und Aufschlag noch sehr defensiv, die Elemente hat sie halt noch nicht“, erzählt Jürgen Wagner, Headcoach des Duos Ludwig/Walkenhorst.

Für ihn und das Trainerteam war schon früh klar, dass 2018 ein Übergangsjahr sein wird und im Anschluss in gewohnter Konstellation die Vorbereitungszeit auf die Olympischen Spiele 2020 beginnt „Unser Ziel ist es, dass wir Kira für die kommenden Jahre aufbauen und sie möglichst wenig Probleme hat. Sie wollte unbedingt spielen, auch wenn das nur mit Einschränkungen geht“, so Wagner weiter.

Für sein Duo geht es am Nachmittag noch weiter: Gegen Sabrina Karnbaum und Natscha Niemczyk müssen Walkenhorst/Körtzinger gewinnen, um noch eine Chance auf den K.o.-Runden-Einzug zu haben. Das Spiel läuft ab 15.30 Uhr (Verzögerungen möglich) bei uns im Livestream. Hier geht es zu allen Ergebnissen.

+++ 9:55 Uhr: Vize-Meister mit Startschwierigkeiten +++

Mit einer überraschenden Niederlage sind der Deutsche Vize-Meister Eric Stadie und sein neuer Partner Marcus Popp in die Saison gestartet. Nach dem 0:2 gegen die Qualifikanten Lennart Bevers und Lars Geukes räumte Stadie ein, „überraschend nervös“ gewesen zu sein. „Und das, obwohl wir die letzten Turniere gut gespielt haben.“

Durch die in Münster gespielte Gruppenphase, aus der sich jeweils nur der Gruppenerste aus den drei Teams umfassenden Pools für die K.o.-Runde qualifiziert, stehen Popp/Stadie nun schon mit dem Rücken zur Wand. Gegen das Interimsduo Lars Flüggen/Lukas Manzeck muss ein hoher Sieg her. „Wir haben es jetzt schon nicht mehr in der eigenen Hand. Es bleibt uns also nichts anderes mehr übrig, als Vollgas zu geben im nächsten Spiel.“

+++ 9:30 Uhr: Hawk-Eye-Video-Challenge +++

War der Ball drin oder doch im Aus? Netzberührung beim Block?

Strittige Entscheidungen gibt es beim Beach-Volleyball immer wieder. Mit der Hawk-Eye-Video-Challenge können Spieler die kniffligen Situationen nun nochmal vom Schiedsgericht überprüfen lassen. Regeln: Teams können pro Satz zweimal in die Video-Challenge. Wird eine Entscheidung nach Ansicht der Aufzeichnungen revidiert, behält das Team sein Recht zu challengen. Ist die Entscheidung auch nach Ansicht der Aufzeichnungen noch korrekt, kann das Team nur noch einmal in die Challenge gehen. 

+++ 8:30 Uhr: Spielstart in Münster +++

Sarah Overländer ist bereit für den Start am Samstag (Foto: Peter Weber)

Schon am frühen morgen fliegen die ersten Bälle über den Schlossplatz, denn nun steigen auch die bereits für das Hauptfeld gesetzten Teams in eine Gruppenphase mit ein – aus der sich nur die Gruppensieger für die K.o.-Runde und das Viertelfinale qualifizieren. Die Spiele dort starten ab 16.30 Uhr, für diese Runde sind die auf Rang eins bis vier gesetzten Teams bereits gesetzt.

Liveticker und Livestream: zur Turnierseite

Zu den Ergebnissen der Frauen

Zu den Ergebnissen der Herren


Freitag, 08.06.2018

+++ 20:34 Uhr: Das Hauptfeld steht +++

Die 16 Frauen- und Männerteams, die morgen früh ab 8.30 Uhr im Hauptfeld des ersten Turniers der Techniker Beach Tour 2018 starten werden, stehen fest. In der Qualifikation der Frauen haben sich am Freitag Bieneck/Stautz, Overländer/Overländer, Claaßen/Interviews und Peter/Sperl durchgesetzt, bei den Herren Karpa/Sievers, Wolf/Wolf, Bevers/Geukes und Jefferson Perreira/Winter.

Alle Damenteams findest du hier

Alle Herrenteams findest du hier

+++ 10:59 Uhr: Drei Herren-Blockspieler fallen aus +++

Markus Böckermann fällt mit einem gebrochenen Finger länger aus als nur für das Turnier in Münster © Peter Weber

Die Nationalspieler Markus Böckermann und Philipp Arne Bergmann, Alexander Walkenhorst – gleich drei Blockspieler haben ihren Partnern für das Turnier in Münster absagen müssen. Böckermann brach sich in der vergangenen Woche im Athletiktraining den linken Ringfinger und fällt wohl einige Wochen aus. „Sehr gerne hätte ich in Münster, Dresden, Ostrava, Warschau und so weiter gespielt, dies ist nun leider nicht möglich“, so Böckermann. Sein Partner Lars Flüggen geht nun mit Lukas Manzeck aus Hamburg an den Start.

Bergmann kuriert noch einen Virus-Infekt aus, Walkenhorst nimmt am Samstag an einem Trainerlehrgang teil. Während Bergmann-Partner Harms mit seinem Bruder Manuel an den Start geht, kann Sven Winter auf die Dienste eines World-Tour-Siegers bauen: Er geht mit dem in Brasilien geborenen und für Katar spielenden Jefferson Santos Pereira an den Start (Gold beim Katar Open 2016).

+++ 09:04 Uhr Nur noch wenige Stunden +++

Die Techniker Beach Tour ist die größte nationale Beach-Volleyballserie Europas und drittgrößte Serie weltweit. Und Nachfolger der smart beach tour, die zwölf Jahre lang die ranghöchste Serie hierzulande war. Doch nicht nur der Titelsponsor und der Medienpartner, sondern auch sonst hat sich einiges getan vor dem ersten Aufschlag, der heute gegen 13 Uhr auf dem Schlossplatz in Münster fallen wird.

> Wir haben die Änderungen zusammengefasst und erklären das Spielsystem

+++ 07:45 Uhr: Wochenausblick +++

+++ 07:45 Uhr: Wochenausblick +++

Rollt den roten Teppich aus für die Techniker Beach Tour! In Münster feiert die altbekannte, größte nationale Beach-Volleyball-Tour Europas unter neuem Namen Premiere. Im Reich der Mitte geht zudem ein deutsches Team auf Punktejagd beim reinen Frauenturnier in Nantong (2-Sterne): Unser Wochenausblick.

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