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Christoph Dieckmann in der Annahme

Dieckmann und Brink erklimmen 2006 die Weltspitze

 

Christoph Dieckmann holte sich nach dem Karriereende von seinem Ex-Partner Andi Scheuerpflug den heute 25-jährigen Julius Brink an die Seite. Brink hatte sich bei der Weltmeisterschaft in Berlin 2005 an der Seite von Kjell Schneider die Bronzemedaille erspielt und sich spätestens zu diesem Zeitpunkt als Abwehrspieler gänzlich empfohlen. Der damals bereits zweimalige Deutsche Meister Dieckmann konnte auch im internationalen Bereich bereits mit zwei Siegen auf der World Tour und dem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Athen eine beachtliche Karriere vorweisen. Dennoch überraschten Brink/Dieckmann Fans und Kritiker mit einer fulminanten ersten gemeinsamen Saison, bei der am Ende neun World Tour-Teilnahmen und dabei zwei Siege und keine schlechtere Platzierung als Rang Fünf zu Buche standen. Auf europäischer Ebene holte sich das Nationalteam dann auch noch den Europameistertitel und auch bei der Deutschen Meisterschaft in Timmendorf 2006 ließ das neuformierte Team die gesamte deutsche Konkurrenz hinter sich.

 

 

Die Führenden in der Peking-Qualifikation

 

In der folgenden Saison 2007 konnten Julius und Christoph allerdings nicht an ihre Leistungen aus 2006 anknüpfen und landeten weder auf der World Tour ein einziges Mal auf einem Medaillenrang, noch konnte eine bessere Platzierung als Rang Neun bei der Europameisterschaft erreicht werden. Die unbefriedigende Saison endete für Brink/Dieckmann mit dem Titel des Deutschen Meisters allerdings versöhnlich. In der Saisonpause 2007/2008 arbeiteten Julius und Christoph hart an sich, stellten Trainingspläne um, holten sich Markus Dieckmann als weiteren Trainer ins Boot und verbesserten ihre Reise- und Wohnsituation mit einem Umzug in ihre neue alte Heimat Köln und Leverkusen.

Den Durchhänger von 2007 hat die deutsche Nummer Eins nun gänzlich überwunden: 2008 standen Julius und Christoph bereits zwei Mal im Finale der FIVB World Tour und bringen damit die Konkurrenten Klemperer/Koreng und Reckermann/Urbatzka in erheblichen Zugzwang.

 

 

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