smart beach tour in St.Peter-Ording: Der Rückblick

 

Bei der smart beach tour in St.Peter-Ording setzten Marcus Popp und Manuel Rieke nach ihrem Turniersieg in Binz noch einen drauf und standen wieder ganz oben auf dem Treppchen. Bei den Damen triumphierten Ruth Flemig/Friederike Romberg... doch ein Sieg ist nicht gleich Sieg...

Abschiedsgeschenk für Marcus

 

Bei der smart beach tour in St.Peter-Ording haben Marcus Popp und Manuel Rieke nach ihrem Triumph in Binz erneut den Titel geholt. Marcus war für den verletzten Hannes Ambelang an die Seite von Manuel getreten und hat mit zwei Siegen sein Intermezzo im Sand perfekt gemacht. „Sensationell. Die Zuschauer hier haben uns bei dieser Hitze so gepuscht. Das war einfach ein fantastisches Wochenende“, freute sich Popp. Nun geht es für den Hallen-Nationalspieler wieder zurück zum Indoor-Volleyball und für Manuel zurück zum Erfolg mit seinem eigentlichen Partner. In Fehmarn wird er noch mit Florian Karl antreten, aber in Köln wird man dann wieder einen hoffentlich genesenen Hannes Ambelang an der Seite von Manuel Rieke auf dem Court sehen.

 

 

 

 

Flemig/Romberg holen den Titel

 

Bei den Damen überraschten die Studenten-Europameisterinnen als an Position Fünf gesetztes Team mit einem Titelgewinn. Ohne auch nur ein Spiel zu verlieren standen Ruth und Friederike am Sonntag Nachmittag im Finale der smart beach tour. "Mein Ziel war es, auf dem Centre Court zu spielen, es ist echt eine tolle Stimmung hier, ihr habt uns geholfen", freute sich Ruth, nach ihrem Triumph, über das Publikum.

 

Der Gewinn der smart beach tour ist für Flemig/Romberg auf nationaler Ebene der Höhepunkt ihrer bisher noch jungen gemeinsamen Karriere. Bisher hatte es bei dem Aachener Duo auf der smart beach tour für einen neunten Rang, zwei fünfte Plätze und bereits einen Platz auf dem Treppchen, dem dritten Rang in Leipzig, gereicht. "Unser Ziel für diese Saison ist es, unter die besten acht Teams der Rangliste zu kommen", sagte Friederike, "in Timmendorf unter die ersten Fünf wäre natürlich großartig."

 

 

 

 

Versehen oder Diskrimierung? Die Pokalfrage

 

Die Zweit- und Drittplatzierten von St.Peter-Ording stehen bereits auf ihrem Treppchen-Platz, Ruth und Friederike klatschen die Ballkinder ab und steigen auf den obersten Podestplatz. Feierlich wird ihnen ein Pokal überreicht. Ein Wanderpokal, auf dessen Sockel seit zehn Jahren nach jedem Turnier die Gewinnerinnen eingetragen werden. Der Wanderpokal wandert zwar nur kurz in ihre Hände, denn mit nach Hause nehmen dürfen sie ihn nicht, jedoch trübt das die Freude der Siegerinnen keineswegs. Dann sind die Herren an der Reihe und schließlich steigen auch Marcus und Manuel auf die Eins und bekommen ihren Kurz-Wanderpokal übergeben. Schon jetzt fällt auf: Da stimmt was nicht. Spätestens aber beim gemeinsamen Fotoshooting wird klar: Hier muss ein Missverständnis vorliegen: Der Herrenpokal ist ungleich größer als die Trophäe für die Damen. Wie kann das passieren? Ein Versehen oder Diskriminierung? Aus dem Jahre 1997, als die Frauen schon emanzipiert waren, stammen die beiden ungleichen Stücke. Womöglich war der größere für die Frauen vorgesehen und man(n) hat sich nur vertan?

 

Das wird wohl das st.peter-ordingsche Geheimnis bleiben, denn solange noch Platz für die Namensgravur ist, wird es in St.Peter-Ording keine neuen Pokale geben.

 

 

 

Alle Ergebnisse von St.Peter Ording findet ihr hier:

 

> Damen

> Herren

 

 

Alle Bilder von St.Peter-Ording findet ihr in unserer Bildergalerie

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer spielt wo (17.-19.7.)?

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