Arnholdt/Schumacher sehr happy in Vaduz

CEV Satellite Vaduz 2016

Die Qualifikantinnen Lisa Arnholdt und Anni Schumacher werden beim CEV Satellite in Vaduz Vierte und sichern sich damit ihre beste Platzierung auf der CEV-Serie. "Wir sind sehr happy, dass wir es so weit geschafft haben", so Schumacher.

Auch Platz vier ist Gold wert

"Wir wollen die Schweizerinnen ärgern, mal sehen, was dann so geht", sagte Anni Schumacher vor dem kleinen Finale gegen Tanja Hüberli und Nina Betschart, Fünfte beim Porec Major. Sie zu ärgern, ist ihr und ihrer Partnerin Lisa Arnholdt nur im zweiten Satz gelungen (9:21, 17:21), fürs Edelmetall reichte es nicht. Die Schweizerinnen waren einfach besser, wirkten fitter und spritziger.

Das CEV Satellite in Vaduz werden Lisa Arnholdt und Anni Schumacher dennoch in guter Erinnerung behalten. Das Duo, das sich zu dieser Saison zusammen fand, toppte damit seine bisherigen Platzierungen auf der europäischen Tour. Beim CEV in Timisoara waren sie als 17. ausgeschieden, in Vilnius wurden sie Fünfte. Nun reihten sie sich im Final Four von Vaduz mit Teams ein, die mehr FIVB-Erfahrung als sie selbst vorweisen können.

Ganz aus der Qualifikation spielten sie sich ins Halbfinale vor. Im Flutlicht packten sie am Freitagabend im zweiten Versuch den Einzug unter die letzten Vier mit einem 2:1 (23:25, 21:18, 15:6)-Erfolg über Rimser/Almer aus Österreich. Zuvor verloren sie im Viertelfinale gegen die Rio-Fahrerinnen van Gestel/van der Vlist aus Holland mit 0:2. In den zwei Tagen zuvor blieben sie in insgesamt drei Spielen (eines in der Qualifikation, zwei im Hauptfeld) jeweils ungeschlagen.

Den Einzug ins Finale verwehrten ihnen die Tschechinnen Kristyna Kolocova/Michala Kvapilova (17:21, 18:21). Dennoch zeigte sich Schumacher danach zufrieden: "Natürlich hätten wir gern gegen die Tschechinnen gewonnen, gekämpft haben wir auf jeden Fall bis zum Schluss, aber da war heute nicht mehr drin. Solche Spiele sind für uns dennoch Gold wert, da wir genau solche Erfahrungen machen und auf diesem Niveau dazu lernen wollen."

Bei den Männern vertraten einzig Armin Dollinger und Bennet Poniewaz die deutschen Farben, sie scheiterten am Donnerstag aber knapp in der Qualifikation und verloren mit 1:2 (21:14, 14:21, 12:15) gegen Appelgren/Boman aus Schweden.

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