Borger/Kozuch vergolden Saisonende

CEV Europaserie

Sie spielten das Turnier nur, damit die Saisonpause nicht allzu lang wird, und nehmen dennoch 100 Weltranglistenpunkte in die nächste Spielzeit mit: Karla Borger und Margareta Kozuch gewinnen das CEV Satellite in Satu Mare/Rumänien souverän.

Teilnahme um des Fortschritt willen

„Jeder Wettkampf, jedes Turnier ist gut für uns, um uns weiterzuentwickeln“, erklärt Borger ihre Teilnahme am Satellite, während die meisten anderen Top-Teams der Welt schon im Urlaub sind. Besonders viel Turniererfahrung konnte sie mit ihrer Partnerin Kozuch in ihrer ersten gemeinsamen Spielzeit noch nicht sammeln, teilweise weil ihnen die Teilnahme trotz ausreichender Punktzahl verwehrt geblieben worden war. Dabei ist das vor allem für die Blockspielerin Kozuch enorm wichtig, war sie doch erst im Herbst des letzten Jahres aus der Halle in den Sand gewechselt.

Die Erfahrung sollte nun u.a. in Satu Mare gesammelt und so ganz nebenbei schon einmal Punkte für die neue Saison gesammelt werden. Gesagt, getan: In allen vier Spielen vor dem Finale blieben sie trotz kühlen Temperaturen und Regen ungeschlagen. Auch im Endspiel gegen das hinter ihnen an Position zwei gesetzte Duo Valentyna Davidova und Ievgeniia Shchypkova änderte sich daran nichts: Gegen die erfahrenen Ukrainerinnen setzten sich die Deutschen nach hartem Kampf mit 2:1 (24:26, 21:15, 15:8) durch und gewinnen das mit 4.000 Euro dotierte CEV Satellite in Rumänien.

 

Deutsche Dominanz in Europa

Für Borger und Kozuch war es bereits die zweite Medaille bei einem CEV Satellite: In Jantarny/Russland gewannen sie im August aber noch Silber. Mit dem Sieg in Satu Mare setzen sie die Erfolgsserie der deutschen Frauen in der CEV Europaserie fort: Insgesamt acht Mal stand mindestens ein deutsches Team auf dem Podium eines Masters oder eines Satellites, mit dem Sieg von Borger/Kozuch nun sogar dreimal ganz oben.

Wie es für die Dritten die Deutschen Meisterschaft nun weitergeht? „Es war gut für uns, Spielpraxis bekommen zu haben. Jetzt sind wir aber durch und machen erstmal Urlaub", freut sich Karla Borger über den Titel und über die freie Zeit, die nun beginnt. Mit nun schon einmal 100 Weltranglisten-Punkten mehr auf dem Konto, lässt sich die Saison-Vorbereitung dann vielleicht auch etwa leichter angehen.

“Ein richtiges Event mit einer super Party“

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