Bronze in Baden, Silber in Monaco

Turnierwoche 14.06.2017 - 18.06.2017

Lisa Arnholdt packt in ihre Junioren-Vitrine erneut Bronze von der U22-Europameisterschaft. Kim Behrens und Anni Schumacher holen beim Weltserienturnier in Monaco Silber, weil Superstar Juliana im Tiebreak zwei Punkte mehr macht.

Bronze in Baden: Medaillen-Paar für Lisa Arnholdt

In Baden sind Lisa Arnholdt und Leonie Welsch bei der Vergabe der Medaillen eben nicht baden gegangen, sondern haben sich im Spiel um Platz drei gegen Dunja Gerson und Esmée Böbner aus der Schweiz mit 2:0 (21:18, 21:12) durchgesetzt. Das brachte zwar vielleicht einen leichten Sonnenbrand in dem mit Sonne und Zuschauern prall gefüllten Center Court, aber eben auch Edelmetall bei der U22-Europameisterschaft, das sie sich später stolz um den Hals hängen lassen durften.

Dass Lisa Arnholdt Bronze bereits hat, nachdem sie im Vorjahr ebenfalls Dritte wurde, wird sie wohl nicht allzu sehr stören. Schließlich dürfte der Erfolg dem in dieser Saison neu formierten Team Auftrieb geben, nachdem der Start in das Spieljahr eher durchwachsen war – der erste Spielgewinn auf der smart beach tour sollte jedenfalls in der Form nicht mehr lange auf sich warten lassen.  

Insgesamt reist Team Germany also mit einer Medaille, Platz fünf für Lisa-Sophie Kotzan/Leonie Klinke und Platz neun für Milan Sievers/Eric Stadie aus Österreich ab. „Mit den Ladies und deren Leistung bin ich sehr zufrieden. Bei den Jungs allerdings weder mit der Leistung noch mit dem Ergebnis. Ein Sieg mehr hätte es sein müssen, auch das Halbfinale wäre möglich gewesen“, so Junioren-Bundestrainer Jörg Ahmann.

 

Silber in Monaco: Juliana hatte halt was dagegen

Etwas weiter südlich gab es eine weitere internationale Medaille für Deutschland: Kim Behrens und Anni Schumacher waren beim 1-Sterne-Turnier der FIVB World Tour in Monaco schon in Reichweite zu Gold. Doch die in 149 Weltserien-Turnieren gestählte Juliana Felisberta da Silva hatte was dagegen: 1:2 (16 :21, 21:15, 13:15) hieß es aus deutscher Sicht gegen Brasilien im Endspiel, Juliana hatte ihre 49 Goldmedaille der Tour, ihre Partnerin Carolina Horta Máximo die erste.

„Die Chance war da und am Ende waren es wirklich zwei Winzigkeiten, die entscheidend waren – das ist halt im Sport so. Wir haben hier aber gut und teilweise souverän gespielt, von solchen Spielen wie im Finale können wir ganz viel lernen und ich bin sicher, dass wir das schon am nächsten Wochenende besser machen“, sagte Anni Schumacher. Dann startet das Duo beim smart super cup in Kühlungsborn.

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