Das DM-Märchen 2013

DM Timmendorfer Strand, 30.08. - 01.09.2013

Von Werner, Eis am Stiel und einem Vorstellungsgespräch bei Borger King: Eine kleine Hommage von beach-volleyball.de an alle Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften 2013 in Timmendorfer Strand. Eine Märchenstunde mit den Vize-Weltmeisterinnen Karla Borger und Britta Büthe...

Das DM-Märchen 2013...

...gibt es unten in Schriftform oder auch gelesen von Karla und Britta. Zu dem Video mit den Vize-Weltmeisterinnen kommt ihr hier:

=> Märchenstunde in Timmendorfer Strand

Und wer sehen möchte, wie schön Karla und Britta lachen können, sieht sich die erste Version des Videos an, in der sie das DM-Märchen ohne Vorwarnung vorgesetzt bekamen:

=> Märchenstunde in der "unzensierten" Version

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Es war einmal...

Im Grünen. Werner v.M. (Name von d. Red. geändert) zog los und kaufte sich ein Eis am Stiel, lief weiter über eine Weide, trat in einen Culav und sagte: “Na Dollinger! Es kann ja nicht mehr Schlechter werden”, dachte er sich und traf den Wandersmann Hellmuth. Dieser war Schumacher. Werner fragte: “Gutermann, kriege ich das schwarze Großner nur mit Seyfferth vom Schuh?“

Der Schuhmacher sah sich das Schwarz an, musste würgen - “Wlk!” - und schoss ein Windscheif hinterher. „Das kann man leider nicht mehr Flüggen. Schmeißen sie die am besten dort hinten in den Dittelbach.“ Er lief weiter, doch ohne Schuhe war der Weg sehr Holtwick. Er schaute auf die Urbatzka und sagte: “Meine Büthe, habe ich Hunger auf eine Semmler vom Becker. Das ganze schiebe ich mir mit einem trockenen Kiesling in den Romund. Und ‘Popp’ machte es, als er die Flasche aufmachte, womit er die Aufmerksamkeit der heißen Bieneck von gegenüber auf sich zog.

Bei Bieneck. “Lohmann oh mann, was für ein Walkenhorst“, dachte sie. Er spürte seinen Riedel in der Hose, fuhr sich mit der Hand über seinen Tillmann und schickte ein nicht misszuverstehendes: “Das ist mein Colditz!” herüber. Verlegen wackelte sie mit ihrem Poniewaz. Ihm fiel ein: „Leider muss ich weiter, ich habe noch ein Vorstellungsgespräch bei Borger King, zeitlich wird das jetzt schon Koreng.“

Behrens er sich auf den Weg machte, wurde es immer Köhler. Er stoppte beim Schneider Henry Schulz. Doch noch bevor er dort ankam, widerfuhr ihm etwas, was er sich Niemcyzk im Leben wird verzeihen können. Er trat versehens auf eine Kaczmarek, plättete sie und schuf ihr ein Grabowski am Begemann. Er dachte sich: “Klass, was habe ich mir denn da Aulenbrock’t?” Wacker schlich er zum Schneider weiter.

Bei Schneider. “Wernitz da?”, rief Henry Schulz.

“Hier Werner, können sie mir Büttner helfen?”

“Wie das?”, fragte der Schneidersmann.

W: “Sie müssen mir einen Anzug Sude’n, damit ich aussehe wie Kaiser Ludwig, denn ich habe keinen Böckermann auf ein schlampiges Outfit.”

H.S.: “Komplett schneidern ist schlecht, ich habe hier einen kaputten, den mache ich ihnen Heinemann.”

W: “Können sie mir auch meine Füße Betzien?”

H.S.: “Ja, da habe ich was feines für sie!”

W: “Kann ich die Farbe Behlen?”

H.S.: “Nein, die ist frisch vom Laboureur.”

W: „Kriege ich da auch kein Krebs von?”

H.S.: “Nein, nur Prüsener.”

W: “Ach, dann ist’s gut!”

Neu eingekleidet sah sich Werner im Spiegel und sich zu Höherem berufen: “Du kannst Mersmann!” Prompt spurtete er zurück über den Bergmann, Schröder’te die heiße Bieneck im Backhaus, bis Fuchs und Wulff sich Gute Nacht sagen.

Die Moral von der Geschicht':

Einzelgänger brinkens nicht!

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