Das Profi-Gefühl auf dem Center Court der Weltmeisterschaft erleben

WM 2019

Bei der Weltmeisterschaft in Hamburg haben Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren die Chance, auf dem Center Court im Stadion zu spielen – und können damit zumindest für eine Partie erleben, wie es ist, ein Profi zu sein.

Ein emotionales Highlight

„Dein Weg auf den Weltmeistercourt beginnt hier“ heißt es auf den Werbeflächen des Konzerns Red Bull – und das ist nicht zu dick aufgetragen. Denn mit dem Projekt "Red Bull Dein Weg ins Stadion" bekommen Jugendliche und junge Erwachsene die Chance, auf dem Center Court der Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Hamburg zu spielen.

Und das vor mit Sicherheit vollen Rängen, denn die zwei Endspiele dieser vom österreichischen Konzern organisierten Mini-Turnierserie werden am Finaltag der Männer vor dem Bronze-Match ausgespielt. „Das ist ein einmaliges Event für Jugendliche und ein emotionales Highlight, vor Tausenden von Zuschauern zu spielen und einmal zu fühlen, wie es ist, Profi zu sein“, sagt Johannes Begemann, der als Projektleiter fungiert.

Das eigentliche Finalturnier wird mit zwölf Frauen- und Männerteams am 5. Juli im Beach-Center Hamburg ausgespielt, die Sieger dann in den Finalspielen am Sonntag im Stadion am Rothenbaum ermittelt. Jeweils sechs Teams haben sich in vorgeschalteten

Qualifikationsturnieren in Berlin, Bottrop und natürlich Hamburg bereits qualifiziert, sechs kommen über die deutsche Rangliste dazu. Einzige Bedingung: Die spielenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen müssen während des Turniers zwischen 16 und 21 Jahre alt sein.

Live am Finaltag dabei

Doch es geht nicht nur um das Turnier an sich. Für das gesamte Finalwochenende haben alle teilnehmenden Athleten eine Akkreditierung für das WM-Gelände, jeder Teilnehmer bekommt zudem am Finalwochenende zwei Übernachtungen und Verpflegung gestellt. „Zusätzlich gibt es noch ein Meet & Greet mit einem der Profi-Teams, im vergangenen Jahr waren das Julius Thole und Clemens Wickler. Das war für die Teilnehmer schon sehr cool“, berichtet Johannes Begemann, der im dritten Jahr das Projekt betreut.

Der Hamburger Begemann ist Student, spielt selbst Beach-Volleyball (sein Bruder Valentin hat selbst professionell auf der deutschen Tour gespielt) und sieht es als seine Aufgabe, Jugendliche von dem Sport zu begeistern. „Im Idealfall ist es bei dem Projekt so, dass die Jugendlichen dann denken: ‚Boah, das will ich auch.‘ Und dann bleiben sie bei der Sportart“, sagt Begemann.

Der Rahmen dafür ist jedenfalls gegeben, auf die Sieger des Finalspiels wartet außerdem noch ein VIP-Wochenende für das Finale der Major Series in Wien. Zusätzlich gibt es das Hotel obendrauf.

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