Favoritenstürze am Samstag in Hamburg

smart super cup Hamburg - Samstag

Die Sonne scheint, doch es regnete Favoritenstürze am Samstag beim smart super cup in Hamburg. Auf dem traditionsreichen Gelände am Rothenbaum mit Clubatmosphäre gab es spannende Ergebnisse.

Der Samstag in Kürze

Über die Winnerrunde schafften es ins Halbfinale die topgesetzten Teresa Mersmann/Isabel Schneider sowie die Nummer sechs der Setzliste Ittlinger/Weiland. Ittlinger/Weiland überraschten mit ihren Siegen gegen das argentinische World-Tour-Team Ana Gallay/Georgine Klug sowie gegen die an zwei gesetzten Julia Großner/Victoria Bieneck. Deren Trainer Hansi Huber gibt sich gelassen: "Es war ok. Ittlinger/Weiland sind sehr selbstbewusst aufgetreten, gestärkt von dem Sieg gegen Argentinien. Sie haben ihre Sideouts vielleicht mit einer 90%-igen Quote gemacht, wir haben unsere Breakchancen nicht genutzt." Am Samstag um 9 Uhr spielt sein Team gegen Arnholdt/Schumacher um den Einzug ins Halbfinale. Das andere Viertelfinale bilden Gernert/Zautys und Gallay/Klug. Die Münster-Siegerinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann taten sich in Hamburg schwer und schieden mit Platz sieben aus.

Bei den Männern stehen die Poniewaz-Brüder im Halbfinale, jedoch mit anderen Partnern. Die topgesetzten Bennet Poniewaz und Alex Walkenhorst reisten aus der Schweiz von der EM an und blieben trotz wenig Schlaf ungeschlagen und ohne Satzverlust. David Poniewaz und Tim Holler zogen ebenfalls souverän ins Halbfinale ein. Nach der verletzungsbedingten Aufgabe des Kanadiers Ben Saxton (Rückenprobleme) stehen Benny Nibbrig/Daniel Wernitz im Verlierer-Viertelfinale gegen Armin Dollinger/Yannik Harms (09:55 Uhr). Manuel Lohmann/Marcus Popp knackten die Kanadier Saxton/Schalk, verloren dann gegen Holler/Poniewaz und spielen gegen Schümann/Thole um den Einzug ins Halbfinale.

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