Norderney mit internationaler Beteiligung

Neues aus den Landesverbänden

Beim Turnier der Kategorie 1+ gehen auf der Nordseeinsel einige der deutschen Top-Spieler an den Start, die weiteste Anreise haben aber unbestritten zwei Teams, die mit einer Wildcard ausgestattet wurden.

Von der Qualifikation am Freitag bis zu den Endspielen Sonntag

Mit der Qualifikation starten am Freitag die Beach-Volleyball-Wettbewerbe des White Sands Festivals auf Norderney. Für den 20. Geburtstag des Festivals ist sportlich ordentlich vorgesorgt, denn das NWVV-Landesverbandsturnier ist nur eines von drei Events (Coesfeld, Berlin) der Kategorie 1+ deutschlandweit in dieser Saison. Für die Spieler geht es um insgesamt 7.500 Euro Preisgeld.

Bei den Männern haben sich Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms angekündigt, die beim Saisonauftakt der smart beach tour in Münster auf dem zweiten Platz landeten und zuletzt den Cup in Nürnberg gewannen. Aber auch Alexander Walkenhorst und Sven Winter stehen in der Meldeliste, die aktuell auf Position fünf geführten der deutschen Rangliste.

Bei den Frauen gehen die Tour-Spielerinnen Melanie Gernert (mit Jennifer Scharmacher) und Anna Behlen (mit Paula Klemperer) an den Start, außerdem sind noch Leonie Körtzinger und Sandra Seyfferth dabei, die vierzehnten der deutschen Rangliste.


Australische Gäste auf Norderney

50 Ranglistenpunkte gibt es für die Sieger, und die könnten in der Endabrechnung wichtig werden für die Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand, für die sich nur die 16 besten Teams qualifizieren. Zum Vergleich: Bei einem smart beach cup muss man auf Rang fünf landen, um den Turniersieg auf Norderney punktemäßig zu übertreffen.

Davon unberührt dürften vier Spieler antreten, die mit Sicherheit die weiteste Anreise auf die Nordseeinsel haben: Mariafe Artacho del Solar (23) und Jessyka Ngauamo (21) sowie Cole Durant (25) und Zachery Schubert (21) sind australische Nationalspieler und nehmen per Wildcard am Turnier teil. Dass diese Duos ernsthafte Anwärter auf den Turniersieg sind, zeigt ein Blick in die Erfolge des Damenteams: Artacho und Ngauamo gewannen beim Weltserienturnier in Sydney im März die Silbermedaille.

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