Sieben Beach-Volleyball-Nationalteams für 2019

Nationalteams

Der Verband legt sich auf sieben Beach-Volleyball-Duos fest, die sich ihren Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio erspielen sollen: Das sind die Nationalteams für die Saison 2019.

Vier Frauenteams plus eins für die Perspektive 2024

Der Deutsche Volleyball-Verband hat seine Nationalteams für die Saison 2019 nominiert. Bei den Frauen erhalten die bereits seit 2017 zusammenspielenden Victoria Bieneck/Isabel Schneider sowie die neuformierten Duos Laura Ludwig/Margareta Kozuch, Karla Borger/Julia Sude und Chantal Laboureur/Sandra Ittlinger den Status.

Damit steht den Duos neben den Trainingsmöglichkeiten am zentralen Beach-Stützpunkt Hamburg –Bieneck/Schneider und Ludwig/Kozuch haben dort ihren Trainingsmittelpunkt – unter anderem Reisekostenzuschüsse, ein Trainer-Budget und auch Unterstützung bei der medizinischen Versorgung zu. Als Perspektivteam werden die in Hamburg trainierenden Leonie Körtzinger und Sarah Schneider geführt.

Vier Teams auf Augenhöhe

Nach den vielen Rochaden, die der Rücktritt von Kira Walkenhorst ausgelöst hat, zeigt sich DVV- Sportdirektor Niclas Hildebrand erleichtert, dass sich die Teams nun auf die sportlichen Höhepunkte konzentrieren können. Und da gibt es einige: Die Weltmeisterschaft im eigenen Land, die Europameisterschaft in Moskau und eigentlich alle höherklassigen Turnier der FIVB World Tour – die schließlich fließen wie die Höhepunkte in die Qualifikationswertung für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio mit ein.

„Wir sind absolut von der großen Qualität unserer Frauen-Teams überzeugt und haben deswegen auch allen neuen Teams unser Vertrauen ausgesprochen. Ich bin mir sicher, dass wir bei den Frauen einen spannenden Kampf um die maximal zwei zur Verfügung stehenden Olympia-Tickets sehen werden“, sagt Hildebrand.

Ziel: Mit zwei Männer-Teams nach Tokio

Bei den Herren bleiben Julius Thole/Clemens Wickler, Nils Ehlers/Lars Flüggen und Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms als Nationalteams bestehen – alle Duos trainieren in Hamburg im zweiten Jahr unter Chef-Bundestrainer Martin Olejnak. Hinzu kommt das Perspektivteam Lukas Pfretzschner/Robin Sowa, das seinen Lebensmittelpunkt in Berlin hat und dessen Teamfindung einigen Wirbel verursacht hat.

„Im Männer-Bereich ist der Umbruch für die Zukunft sicherlich noch nicht vollständig abgeschlossen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen auch bei den Männern mit zwei Teams nach Tokio 2020 und uns dort mindestens in den Top-Acht, also in der Weltspitze, etablieren“, sagt Niclas Hildebrand. Ziel für die WM in Hamburg sei es, insgesamt mit zwei Teams im Viertelfinale vertreten zu sein.

→ Übersicht: Das sind die Beach-Volleyball-Nationalteams für 2019

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