„Man muss sich auch mal ankacken“ - Thole/Wickler im Interview

(vom 6.9.2019, Manuel Becker)

Gerade noch am Timmendorfer Strand gegen die deutsche Elite, in diesen Tagen wieder gegen die besten Teams der Welt bei den World Finals: Die Beachvolleyball-Vizeweltmeister Julius Thole und Clemens Wickler sprechen kurz vor dem Saisonende über das Leben auf Tour, Freundschaft und die Psychologie des Sports.

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Dreamteam, Comeback nach Babypause und Nummer-eins-Wille

24.04.2019

1. Video-Porträt über das neue "Dreamteam" Borger/Sude (SWR Sport)

(vom 22.04.2019, von Laura Trust)

Laura Trust vom SWR hat das neuformierte Beach-Volleyball-Duo Karla Borger und Julia Sude in Stuttgart besucht: Herausgekommen ist ein sehenswertes Video-Porträt des Nationalteams.

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2. Laura Ludwig kehrt nach Babypause ohne Kira Walkenhorst zurück (tagesspiegel.de/dpa)

(vom 23.04.2019, von dpa)

Ein Artikel im Tagesspiegel wirft vor dem ersten gemeinsamen Auftritt auf der World Tour ein Auge auf das neue Team Laura Ludwig/Margareta Kozuch. „Uns ist bewusst, dass auf uns ein Auge geworfen wird“, sagt Ludwig. „Das ist eine spannende Phase. Wir müssen uns immer sagen: Wir bleiben bei uns, das ist unser Ding.“

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Weiterer Lesetipp beim Hamburger Abendblatt: → Olympiasiegerin Laura Ludwig kehrt auf Welttour zurück

3. Laboureur will auch mit neuer Partnerin Nummer eins werden (Berliner Morgenpost)

(vom 22.04.2019, von Raik Hannemann)

Bei der Berliner Morgenpost steht das Duo Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur im Fokus – und auch die Trennung von Laboureur und Sude. Laboureur über ein mögliches Aufeinandertreffen in Xiamen: „Das wird für mich selber spannend zu sehen, was dann mit mir passiert. Wir werden sicher oft gegeneinander spielen, um es zu erfahren. Aber letztlich ist Julia eine Gegnerin wie jede andere, die man bezwingen will.“

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Hoch hinaus am Kap der guten Hoffnung, keine Lust auf Qualen und wenn jeder Bürotag eine Niederlage ist

20.02.2019

1. Paul Becker will Titel verteidigen (hna.de)

(vom 02.03.2019, von Friederike Göbel)

Friederike Göbel möchte von ihrem Interviewpartner Paul Becker wissen, ob es eine gute Entscheidung war, nunmehr drei anstatt zwei Spieler auf ein Snow-Volleyball-Feld zu stellen. Klare Antwort: "Wir beäugen das Ganze sehr kritisch und sind mit der Dreierkonstellation nicht zufrieden." Darüber hinaus äußert sich Becker über das Vorhaben der Titelverteidigung bei der Deutschen Meisterschaft im Snow-Volleyball und der anstehenden Beach-Volleyball-Saison.

2. "Auf Qualen habe ich keine Lust mehr" (Süddeutsche Zeitung)

(vom 19.02.2019, Interview von Felix Meininghaus)

In der Süddeutschen Zeitung berichtet Kira Walkenhorst darüber, wie sie ihre Popularität auch nach ihrem Rücktritt nutzen will – und setzt sich unter anderem für die Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Paare bei einem Kinderwunsch ein. "Es ist offensichtlich immer noch nicht so, dass man überall gleich gut behandelt wird. Die Ehe für alle war ein Schritt in die richtige Richtung, aber die übrigen Gesetze wurden noch nicht angepasst."

Einen weiteren Lesetipp zum Thema Karriereende bei Leistungssportlern gibt es hier:

3. Karriereende nach Verletzungen – Der Kampf mit dem eigenen Körper (sportschau.de)

(vom 24.01.2019, von Franziska Wülle)

Wenn Verletzungen den sportlichen Traum zerstören: Für Kira Walkenhorst war es "die mit Abstand härteste" Entscheidung ihrer Karriere. Auch Andy Murray verkündete sein Karriereende hochemotional. Und auch Ski-Ass Lindsey Vonn denkt laut über ein Karriereende nach.

Murray, Vonn und Walkenhorst – drei Beispiele, die zeigen, wie schwierig das verletzungsbedingte Karriereende für Spitzensportler ist. Für Diplom-Psychologin Marion Sulprizio von der Deutschen Sporthochschule Köln spielen dabei zwei Faktoren eine wichtige Rolle: "Zum einen werden die Sportler durch Verletzungen ungewollt aus dem System Leistungssport herausgerissen, für das sie bisher alles gegeben haben. Dann müssen sie wieder bei Null anfangen, weil die meisten Athleten keinen Plan B haben."

4. Jeder Bürotag fühlt sich an wie eine Niederlage (blog.derbund.ch)

(vom 02.02.2019, von Mathias Morgenthaler)

Als Beach-Volleyball-Profi war Martin Laciga mit seinem Bruder Paul die Weltnummer 1 und ein Star. Das Geschwisterduo tickte sehr unterschiedlich. "Am Anfang führte das zu gegenseitigen Beschuldigungen und hässlichem Streit, dann schlossen wir eine Art Waffenstillstand und sprachen nur noch über Organisatorisches. Alles Persönliche, alles Emotionale, alles, was zu Konflikten hätte führen können, verdrängten wir. So perfektionierte ich mein Wettkampfgesicht, ordnete alles dem Erfolg unter und wurde mir dadurch selber fremd", so Laciga.

Nach dem Rücktritt kam er sich vor wie ein 16-Jähriger, der seinen Platz sucht. "Am Anfang wollten viele etwas von mir, aber ich hatte kein Gefühl dafür, was zu mir passte", sagt der 44-Jährige. Nun will er sich mehr von der Freude als vom Erfolgsdruck leiten lassen.





Über das Format

Nicht erst seit den Erfolgen von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst erreicht Beach-Volleyball ein großes Publikum – das Interesse an der früher belächelten Sun- und Fun-Sportart wächst auch bei den neuen und alten Medien, die darüber berichten. In loser Reihenfolge erscheinen hier handverlesene Links zu Geschichten und Berichten rund um das Thema Beach-Volleyball.


News von beach-volleyball.de

Von Hamburg über LA nach Mexiko

Victoria Bieneck und Isabel Schneider wollen noch einmal in dieser Saison angreifen. Für das Weltserien-Turnier in Mexiko legen sie noch ein Trainingslager in Los Angeles ein.

Beach-Volleyball statt Flitterwochen

Das muss Beach-Volleyball-Liebe sein: Der Deutsche Meister Bennet Poniewaz fliegt direkt nach seiner Hochzeit nach China – und spielt dort mit seinem Meister-Bruder David und drei weiteren deutschen Teams bei den Militär-Weltspielen.

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