Hamburgs Sportler des Jahres, Veränderungen bei Ludwig/Kozuch und Karla Borger im Radio

22.11.2019 (8)

Sportgala: Wählen Sie Hamburgs Sportler des Jahres 2019

(vom 15.11.19, vom Hamburger Abendblatt)

Bei der 14. Sportgala werden in der Volksbank-Arena Hamburgs Beste gekürt. Zur Wahl stehen je drei Frauen, Männer und Teams. Darunter auch die WM-Zweiten Julius Thole und Clemens Wickler.

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Trennung von Carol Salgado und Maria Antonelli

(vom 07.11.19, von volleyball.de)

Es wird nicht langweilig mit Brasiliens Beach-Volleyballern. Das stete Hin und Her findet jetzt eine Fortsetzung mit Carol Salgado und Maria Antonelli. Das Duo, das seit 2017 ein Team bildete und immerhin auf dem sechsten Platz in der Weltrangliste positioniert ist, entschied sich zur Trennung und gab dies auf seinem Instagram-Account bekannt.

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Personelle Veränderungen im Team Kozuch/Ludwig

(vom 25.10., von Ludwig/Kozuch)

Kozuch/Ludwig hatten vor wenigen Tagen per Facebook-Post mitgeteilt, dass, „um eine intensivere und konstantere vor-Ort-Betreuung zu sichern, Imornefe Bowes alias Morph die Rolle als Headcoach übernommen hat.” Übrigens: Diese Formulierung kam im Verband nicht so gut an.

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Seitenwechsel mit Karla Borger (Hitradio antenne1)

(vom 12.11.2019, von Ania Rösler)

Die Beach-Volleyball-Nationalspielerin Karla Borger war zu Gast in der Radiosendung „Hitradio antenne1 Seitenwechsel“. In der beinahe 40 Minuten langen (und lohnenden) Sendung mit Sport-Redakteurin Ania Rösler geht es um Borgers Weg vom Schwimmen über die Leichtathletik bis zum Beach-Volleyball, wie sie mit der Krebs-Diagnose umgegangen ist und von ihrem Leben als Beach-Profi.

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"Erfolg hat selten mit Talent zu tun" (Süddeutsche Zeitung*)

(vom 12.11.2019, von Anna Dreher und Angelika Slavik)

Die Süddeutsche Zeitung redet mit der Olympiasiegerin Kira Walkenhorst über Geld. In dem (freilich hinter einer Bezahlschranke versteckten) Interview geht es unter anderem um „die Parallelen bei Mana¬gern und Spitzen¬sportlern und die Frage, ob man aufgeben darf“, wie die Zeitung das Gespräch in der Online-Ausgabe anteasert.

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* SZ-Plus-Artikel


Behrens/Tillmann klagen gegen den Verband, noch mehr Beach-Felder für Berlin und Brinks Tankstellen-Stopp

08.11.2019 (7)

Behrens/Tillmann reichen Klage ein (instagram.com/behrenstillmannn)

(vom 08.11.2019, @behrenstillmann)

Schon lange schwelt der Streit zwischen dem Beach-Volleyball-Duo Kim Behrens/Cinja Tillmann und dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV), jetzt hat das Duo eine Klage eingereicht beim Landgericht in Frankfurt/Main. „Zu oft werden politische Entscheidungen getroffen, die einzelne Athleten ihre Karriere kosten oder erheblich erschweren“, teilten Behrens und Tillmann auf ihrem Instagram-Profil mit.

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Weiterer Lesetipp dazu: Beim Weser Kurier berichten sie darüber und haben DVV-Sportdirektor Niclas Hildebrand zu Wort kommen lassen. Er sehe das Duos „definitiv auf Rang fünf“ in Deutschland.

Europas größte Beach-Anlage wächst weiter (Berliner Woche)

(vom 07.11.2019, von Dirk Jericho)

Die Berliner Beach-Volleyball-Anlage ‚BeachMitte‘, nach eigener Aussage die bereits „größte innerstädtische Strandfläche Europas“, wächst weiter. Wie die Berliner Woche berichtet, kommt zu den 50 Beach-Feldern im Outdoor-Bereich noch eine Traglufthalle 75 mal 25 Meter große Traglufthalle mit sechs Spielfeldern dazu. Und noch eine Sporthalle.

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Zwei Berliner Brüder im neuen Vier gegen Vier (rbb 24)

(vom 05.11.2019, von Johanna Rüdiger)

Das Online-Nachrichtenportal des Rundfunks Berlin Brandenburg (rbb 24) wirft noch einen Blick zurück auf die Teilnahme der Berliner Brüder Mio und Lui Wüst bei den World Beach Games in Katar – bei denen Beach-Volleyball im Vier gegen Vier gespielt wurde. „Keiner der Verantwortlichen wusste, wie die Regeln waren. Das hat sich erst vor Ort ergeben, während wir gespielt haben“, sagt Lui Wüst.

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Deutsche Mannschaften für Olympia 2020 (Frankfurter Rundschau)

(vom 31.10.2019, von dpa)

„Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2020 nach Tokio sind schon einige deutsche Teams gescheitert, allen voran die Fußball-Frauen. Eine Reihe von Mannschaften kann das Ziel aber noch erreichen“, schreibt die Frankfurter Rundschau. In dem Online-Artikel findet sich ein Überblick der deutschen Presse-Agentur, wie die deutschen Mannschaften in Bezug auf Olympia dastehen.

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Julius Brink und sein Tankstellen- und Kiosk-Stopp beim Marathon (hessenschau.de)

(vom 27.10.2019, Video)

Dass Julius Brink beim Frankfurter Marathon mitlaufen würde, darüber berichteten wir bereits. Und dass er nicht allzu gut darauf vorbereitet war. Das Fernsehteam des Hessischen Rundfunks hat ihn ein gutes Stück der rund 42 Kilometer begleitet und hat das zusammengeschnitten – entstanden ist ein mehr als acht ziemlich unterhaltsame Minuten langes Video.

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Marathon-Brink, München ohne Beach-Halle und Beach-Profi statt Popstar

24.10.2019 (6)

Heimatlose Beach-Volleyballer in München (Süddeutsche Zeitung)

(vom 17.10.2019, von Marie Schneider)

Münchens Beach-Volleyballer haben ein Problem, ein Hallen-Problem. Das bislang einzige Winter-Quartier „Beach 38“ musste schließen. Das ist nicht nur ein Problem für die Profis um Armin Dollinger und Simon Kulzer, sondern auch für eine gesamte Community, wie Marie Schneider berichtet. Doch es gibt Unternehmer, die das ändern wollen.

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Mit großer Demut (Frankfurter Rundschau)

(vom 22.10.2019, von Frank Hellmann)

Frank Hellmann hat sich für die „Frankfurter Rundschau“ mit Julius Brink unterhalten, der am anstehenden Wochenende in Frankfurt seinen ersten Marathon laufen will. Mit ihm rennen seine Freunde und ehemaligen Volleyball-Weggefährten Matthias Karger und Maarten Lammens. Brink gehe die rund 42 Kilometer lange Strecke „mit großer Demut“ an – noch dazu, weil er die volle Distanz gar nicht trainiert habe.

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Sarah Schneider auf Heimatbesuch (Waldeckische Landeszeitung)

(vom 19.10.2019, von wlz-online.de)

Die mittlerweile in Hamburg lebende Nationalspielerin Sarah Schneider war auf Heimatbesuch in Frankenberg. Und wurde von der WLZ porträtiert. „Das ist meine Heimat. Irgendwann möchte ich wieder zurückkommen, mit eigenem Haus und Garten. Auf Dauer in einer Großstadt zu leben, das kann ich mir nicht vorstellen,“, so Schneider.

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„Man muss sich auch mal ankacken“ - Thole/Wickler im Interview (LN Online)

(vom 6.9.2019, Manuel Becker)

Schon etwas älter, aber dafür nicht weniger lesenswert: Die Vize-Weltmeister Julius Thole und Clemens Wickler sprechen kurz vor dem Saisonende über das Leben auf der Tour, Freundschaft und die Psychologie des Sports.

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Dreamteam, Comeback nach Babypause und Nummer-eins-Wille

24.04.2019 (5)

1. Video-Porträt über das neue "Dreamteam" Borger/Sude (SWR Sport)

(vom 22.04.2019, von Laura Trust)

Laura Trust vom SWR hat das neuformierte Beach-Volleyball-Duo Karla Borger und Julia Sude in Stuttgart besucht: Herausgekommen ist ein sehenswertes Video-Porträt des Nationalteams.

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2. Laura Ludwig kehrt nach Babypause ohne Kira Walkenhorst zurück (tagesspiegel.de/dpa)

(vom 23.04.2019, von dpa)

Ein Artikel im Tagesspiegel wirft vor dem ersten gemeinsamen Auftritt auf der World Tour ein Auge auf das neue Team Laura Ludwig/Margareta Kozuch. „Uns ist bewusst, dass auf uns ein Auge geworfen wird“, sagt Ludwig. „Das ist eine spannende Phase. Wir müssen uns immer sagen: Wir bleiben bei uns, das ist unser Ding.“

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Weiterer Lesetipp beim Hamburger Abendblatt: → Olympiasiegerin Laura Ludwig kehrt auf Welttour zurück

3. Laboureur will auch mit neuer Partnerin Nummer eins werden (Berliner Morgenpost)

(vom 22.04.2019, von Raik Hannemann)

Bei der Berliner Morgenpost steht das Duo Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur im Fokus – und auch die Trennung von Laboureur und Sude. Laboureur über ein mögliches Aufeinandertreffen in Xiamen: „Das wird für mich selber spannend zu sehen, was dann mit mir passiert. Wir werden sicher oft gegeneinander spielen, um es zu erfahren. Aber letztlich ist Julia eine Gegnerin wie jede andere, die man bezwingen will.“

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Hoch hinaus am Kap der guten Hoffnung, keine Lust auf Qualen und wenn jeder Bürotag eine Niederlage ist

20.02.2019 (4)

1. Paul Becker will Titel verteidigen (hna.de)

(vom 02.03.2019, von Friederike Göbel)

Friederike Göbel möchte von ihrem Interviewpartner Paul Becker wissen, ob es eine gute Entscheidung war, nunmehr drei anstatt zwei Spieler auf ein Snow-Volleyball-Feld zu stellen. Klare Antwort: "Wir beäugen das Ganze sehr kritisch und sind mit der Dreierkonstellation nicht zufrieden." Darüber hinaus äußert sich Becker über das Vorhaben der Titelverteidigung bei der Deutschen Meisterschaft im Snow-Volleyball und der anstehenden Beach-Volleyball-Saison.

2. "Auf Qualen habe ich keine Lust mehr" (Süddeutsche Zeitung)

(vom 19.02.2019, Interview von Felix Meininghaus)

In der Süddeutschen Zeitung berichtet Kira Walkenhorst darüber, wie sie ihre Popularität auch nach ihrem Rücktritt nutzen will – und setzt sich unter anderem für die Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Paare bei einem Kinderwunsch ein. "Es ist offensichtlich immer noch nicht so, dass man überall gleich gut behandelt wird. Die Ehe für alle war ein Schritt in die richtige Richtung, aber die übrigen Gesetze wurden noch nicht angepasst."

Einen weiteren Lesetipp zum Thema Karriereende bei Leistungssportlern gibt es hier:

3. Karriereende nach Verletzungen – Der Kampf mit dem eigenen Körper (sportschau.de)

(vom 24.01.2019, von Franziska Wülle)

Wenn Verletzungen den sportlichen Traum zerstören: Für Kira Walkenhorst war es "die mit Abstand härteste" Entscheidung ihrer Karriere. Auch Andy Murray verkündete sein Karriereende hochemotional. Und auch Ski-Ass Lindsey Vonn denkt laut über ein Karriereende nach.

Murray, Vonn und Walkenhorst – drei Beispiele, die zeigen, wie schwierig das verletzungsbedingte Karriereende für Spitzensportler ist. Für Diplom-Psychologin Marion Sulprizio von der Deutschen Sporthochschule Köln spielen dabei zwei Faktoren eine wichtige Rolle: "Zum einen werden die Sportler durch Verletzungen ungewollt aus dem System Leistungssport herausgerissen, für das sie bisher alles gegeben haben. Dann müssen sie wieder bei Null anfangen, weil die meisten Athleten keinen Plan B haben."

4. Jeder Bürotag fühlt sich an wie eine Niederlage (blog.derbund.ch)

(vom 02.02.2019, von Mathias Morgenthaler)

Als Beach-Volleyball-Profi war Martin Laciga mit seinem Bruder Paul die Weltnummer 1 und ein Star. Das Geschwisterduo tickte sehr unterschiedlich. "Am Anfang führte das zu gegenseitigen Beschuldigungen und hässlichem Streit, dann schlossen wir eine Art Waffenstillstand und sprachen nur noch über Organisatorisches. Alles Persönliche, alles Emotionale, alles, was zu Konflikten hätte führen können, verdrängten wir. So perfektionierte ich mein Wettkampfgesicht, ordnete alles dem Erfolg unter und wurde mir dadurch selber fremd", so Laciga.

Nach dem Rücktritt kam er sich vor wie ein 16-Jähriger, der seinen Platz sucht. "Am Anfang wollten viele etwas von mir, aber ich hatte kein Gefühl dafür, was zu mir passte", sagt der 44-Jährige. Nun will er sich mehr von der Freude als vom Erfolgsdruck leiten lassen.


Über das Format

Nicht erst seit den Erfolgen von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst erreicht Beach-Volleyball ein großes Publikum – das Interesse an der früher belächelten Sun- und Fun-Sportart wächst auch bei den neuen und alten Medien, die darüber berichten. In loser Reihenfolge erscheinen hier handverlesene Links zu Geschichten und Berichten rund um das Thema Beach-Volleyball.


News von beach-volleyball.de

Beach-Volleyballer sagt Plastikmüll den Kampf an

Mantahari Oceancare: Beach-Volleyballer Tim Noack kämpft mit seinem sozialem Projekt gegen Plastikmüll in den Weltmeeren. Er verkauft Caps und Shirts, um Meeresschutzorganisationen in Indonesien zu unterstützen.

Kira Walkenhorsts doppeltes Comeback

Die Weltmeisterin und Olympiasiegerin Kira Walkenhorst meldet sich als Aktive an der Seite von Melanie Gernert und als Balltrainerin für Bieneck/Schneider zurück in der Beach-Volleyball-Szene.

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