U19-WM auf den Bermudas: Malescha/Tille ausgeschieden

 

Sieben Medaillen haben die deutschen Nachwuchs-Beach-Volleyballer bislang bei den Europameisterschaften (U19, U20 und U23) sowie U21-Weltmeister- schaften aus dem Sand gegraben. Bei der U-19-WM geht es noch einmal um alles. Florian Malescha/Ferdinand Tille sind allerdings am Mittwoch bereits in der Qualifikation ausgeschieden.

Sieben Medaillen (3x Gold, 3x Silber, 1x Bronze) haben die deutschen Nachwuchs-Beach-Volleyballer bislang bei den Europameisterschaften (U19, U20 und U23) sowie U21-Weltmeisterschaften aus dem Sand gegraben. Damit sind sie die mit Abstand erfolgreichste europäische Beach-Nation und werden nur von den Brasilianern auf WM-Ebene übertroffen. Gelegenheit, um die Bilanz noch besser zu gestalten, bieten die letzten Nachwuchs-Titelkämpfe des Jahres, wenn im Urlaubsparadies Bermudas die U19-Weltmeisterschaften (spielberechtigt sind Spieler, die 1988 geboren sind und jünger) bis 10. September ausgetragen werden.

 

Die Teams Jonathan Erdmann/Marvin Klass (VC Olympia Berlin/VC Offenburg), Julia Großner/Anni Schumacher (SWE Volley Team/TSG Boxberg/Weißw.) und Svenja Engelhardt/Britta Büthe (SV Sinsheim/TSV Speyer) haben den Ehrgeiz weitere Medaillen für den DVV zu gewinnen und sind für das am Donnerstag beginnende Hauptfeld gesetzt. Florian Malescha/Ferdinand Tille (TSV Unterhaching/TSV Mühldorf) sind bereits in der Qualifikation an den Italienern Nicolai-Giontella gescheitert.

 

Planbar ist ein Erfolg im Nachwuchs nicht, dafür gibt es einfach zu viele Variablen in diesem Alter, das weiß auch U18-Bundestrainer Elmar Harbrecht, der dennoch optimistisch ist: „Ich denke, dass wir eine gute Mischung aus Athleten gefunden haben, die Möglichkeiten haben, bei der U19-WM erfolgreich abzuschneiden. Wobei das im Einfach-Ko System alles sehr schnell gehen kann.“

 

Bezüglich der Teams gibt Harbrecht eine Einschätzung ab: „Erdmann war bei der U20-EM (Gold) und auch bei der U23-EM (9. Platz) sehr erfolgreich, und da habe ich die Hoffnung, dass es auch bei der WM gut läuft. Zumal ich Klass für sehr spielstark halte.  Im weiblichen Bereich müssen wir abwarten, weil wir drei Spielerinnen dabei haben, die noch gar nicht international aufgetreten sind und demzufolge unerfahren sind. Alle haben ihre Spielstärke jedoch bereits auf der nationalen Serie nachgewiesen, Grossner war gar bei der Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand dabei und belegten einen guten 9. Platz.“

 

Das Hauptfeld wird zunächst in einer Gruppenphase ausgetragen: Sechs Gruppen á vier Teams kämpfen um insgesamt 16 Plätze (jeweils die beiden Gruppenersten sowie die punktbesten vier Drittplatzierten) für die Ko-Runde, die anschließend im Einfach-Ko gespielt wird, d.h. nach einer Niederlage ist ein Duo ausgeschieden.

 

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