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Vier Turniere in Düsseldorf und zwei in Hamburg sind Teil der Qualifikation zu den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften und haben am 17. Juli begonnen. Bis zur Umbenennung liefen die Turniere unter dem Namen "Road to Timmendorfer Strand".

18.06.2021
bis 20.06.2021
German Beach Tour Dresden Dresden (Altmarkt)
25.06.2021
bis 27.06.2021
German Beach Tour (Ort: TBD) TBD
02.07.2021
bis 04.07.2021
German Beach Tour Konstanz Konstanz (Klein Venedig)
09.07.2021
bis 11.07.2021
German Beach Tour Fehmarn Fehmarn (Südstrand)
16.07.2021
bis 18.07.2021
German Beach Tour Kühlungsborn Kühlungsborn
30.07.2021
bis 01.08.2021
German Beach Tour St. Peter-Ording St. Peter-Ording (Ordinger Strand)
19.08.2021
bis 22.08.2021
German Beach Tour Hamburg Hamburg (Rothenbaum)
03.09.2021
bis 05.09.2021
Deutsche Beach-Volleyball Meisterschaften Timmendorfer Strand

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Gespielt wird in Düsseldorf an der Merkur-Arena und in Hamburg am Olympiastützpunkt mit jeweils zwei Teilnehmerfeldern zu je acht Teams. An einem Wochenende starten am Freitag die „Road to Timmendorfer Strand”-Turniere, am Samstagnachmittag stehen die Halbfinals und Platzierungsspiele an. Die Turniere der Top Acht beginnen erst am Samstag und werden am Sonntag mit den Finalspielen abgeschlossen – an einem Wochenende werden demnach jeweils zwei Teilnehmerfelder parallel ausgespielt, ein „Top-Acht”- und ein „Road to Timmendorfer Strand”-Turnier.

„Top Acht-Turniere”

In einem Einladungsturnier stehen die ersten Acht der deutschen Rangliste. Falls notwendig, kann das Feld aufgefüllt werden mit Gastteams aus dem Ausland wie der Schweiz, den Niederlanden oder Österreich. Die deutschen Teams der Top Acht sind gesetzt für die DM, die mit 16 Teams gespielt wird.

„Road to Timmendorfer Strand”-Turniere

Im zweiten Feld stehen die Teams ab Rang 9 der Rangliste. Die jeweils ersten Drei der sechs Turniere erhalten einen Platz in Timmendorfer Strand. Bei jedem Turnier gibt es in Absprache mit den Bundestrainern einen Wild Card-Platz für ein Nachwuchsteam des Verbandes. Das bedeutet: In Turnier eins in Düsseldorf spielen die Teams von neun bis 15 plus ein Wild-Card-Team. Die ersten Drei rücken auf ins DM-Starterfeld. Für Turnier zwei in Düsseldorf wird das Feld aufgestockt um die Teams 16, 17, 18 der Rangliste. Für Turnier drei in Hamburg erhalten die Teams auf 19, 20, 21 eine Chance.

Die haben am Ende zwar nur eine Qualifikationsmöglichkeit, während andere bis zu drei haben. Am Ende gibt es neben den Top acht neun weitere für die Deutschen Meisterschaften qualifizierte Teams, acht spielen bei der DM, das neunte gilt als Nachrücker-Team, falls ein anderes ausfällt.

Die Ranglisten sind noch offen und werden erst Anfang Juli geschlossen, heißt konkret: Erst dann zeichnet sich ab, welche Teams in welchem Teilnehmerfeld spielen. Sicher ist, dass die Nationalteams um Laura Ludwig/Margareta Kozuch und Julius Thole/Clemens Wickler bei der DM dabei sind - auch für die Top8-Turniere haben sie ihre Teilnahme angekündigt.

Bisher zählten die Ergebnisse der letzten zwölf Monate vor den Deutschen Meisterschaften. Jetzt gilt ein erweiterter Erfassungszeitraum und erfahrungsgemäß werden sich Teams neu formieren, um mit ihren Punkten so weit nach oben zu rutschen, wie es geht. Da es von einer Mehrheit der Spieler noch Kritik am Spielmodus an sich gibt, zeichnen sich noch Änderungen daran ab.

Die Turniere in Düsseldorf und Hamburg werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt, in Abhängigkeit der Corona-Maßnahmen. Für die Deutschen Meisterschaften wird es personalisierte Tickets auf den üblichen Ticketbörsen geben, mit denen Verband und Ausrichtende zusammenarbeiten. Es gilt am Ende das Prinzip „First come, first tickets”. Erst muss das Hygienekonzept abgesegnet werden, dann steht fest, in welcher Größenordnung die Titelkämpfe stattfinden.

Über das Hygienekonzept entscheidet eine Taskforce aus verschiedenen Ebenen (Innenministerium, Gemeinden, Gesundheitsämter, Sportämter, etc.). In Schleswig-Holstein dürfen aktuell Ausnahmegenehmigungen für Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Zuschauern erteilt werden – ausgereizt werden soll das nicht. Geplant wird mit einer Tribünenkapazität von vielleicht 600 Zuschauern. Es wird zudem großräumig abgesperrt, damit Fans ohne Tickets nicht mal eben vorbeikommen und zuschauen können.

Der TV-Sender Sport 1 wird 21,5 Stunden live übertragen, teilweise im frei empfangbaren TV, teilweise beim Bezahlsender Sport1+. Zusätzlich soll es einen kostenlosen Livestream für viele andere Spiele geben.

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