Beach-Volleyball auf Hallenboden und Vitamin-D

  1. Der Klassiker für Sandsüchtige und Wintermüde: Indoor-Beach-Volleyball. Vielleicht ist die nächste Beach-Halle näher, als du denkst? Wirf doch mal einen Blick auf unsere Übersicht. (Jetzt auch in der Beach-APP) Verabrede dich mit Freunden und zockt eine Runde. Oder melde dich für einen Beach-Volleyball-Kurs an. Zwar fehlt die Sonne, aber das Ganze hat einen besonderen Vorteil: Der Ball wird nicht vom Wind verweht und die technischen Finessen lassen sich besser üben.
  2. Wer im Winter Hallen-Volleyball spielt, sollte die Trainer:in mal zum 2 gegen 2 auf dem Halbfeld überreden. Es ist schön, mal wieder nur zu zweit auf dem Feld zu stehen, anstatt zu sechst dabei zuzusehen, wie der Ball auf den Boden fällt - auch wenn du dabei immernoch auf Sonne und Sand verzichten musst.
  3. Im Winter haben wir oft akuten Vitamin-D-Mangel. Fast 80 Prozent des Vitamin D werden unter Einfluss der Sonnenstrahlung in der Haut gebildet. Nutze daher die wenigen schönen Stunden im Winter und frische die gute Laune an einem sonnigen Tag durch einen Spaziergang in der Mittagspause auf.

Fotowand und Fitnessstudio

  1. Keine Sonne in Sicht? Dann koche dir einen leckeren Tee, schaue dir die Fotos des letzten Beach-Urlaubs auf dem Rechner an und bastele dir aus den besten Aufnahmen eine schöne Erinnerung. Ob Fotoalbum, Fotowand, Puzzle, Leinwanddruck oder T-Shirt, Möglichkeiten gibt es im Netz genug.
  2. Gehe ins Fitnessstudio und trainierte die "Problemzonen". Damit sind bei Volleyballer:innen vor allem die Schultern, die Knie und der Rücken gemeint. Überlege dir, welche Wehwehchen dir gern mal die Saison versauen und arbeite schon jetzt dagegen an, damit du ab dem Frühjahr umso mehr Spaß hast.

Saionplanung und Beach-Volleyball statt Jura

  1. Schaue dir mal den Film "Side out" mit Volleyball-Legende Sinjin Smith an. Der Film stammt aus dem Jahr 1990, es geht um einen Jura-Studenten, der feststellt, dass Beach-Volleyball spielen viel mehr Spaß macht als Lernen und lästige Nebenjobs. Ok, der Film klotzt natürlich mit einigen der schlimmsten Beach-Klischees, aber hey: Er ist die perfekte Unterhaltung für einen nasskalten Nachmittag, und die Langhaarfrisur und das weiße Unterhemd von Peter Horton sind auf jeden Fall ein Hingucker.
  2. Die Saisonplanung zusammen angehen: Wer Turniere spielt, kann sich in Ruhe die beste Planung zusammenstellen. Die Trainingsgruppe für den Sommer steht noch nicht? Sucht euch eine Trainingsgelegenheit oder stellt euch selbst eine Gruppe Spiel- und Trainingshungriger zusammen. Legt fest, an welchen Tagen ihr trainieren wollt, und bucht euch schon mal den Court. Bei vielen Beach-Volleyballplätzen gibt es lohnende Vergünstigungen, wenn man einen Termin im Voraus per Dauerbuchung festlegt. Und schließlich ist Vorfreude die schönste Freude. Übungen sowie technische und taktische Anregungen findet ihr zuhauf in unseren Trainingstipps.

Beachcamp, Snow-Volleyball und der Winterblues

  1. Für alle, die es gar nicht mehr aushalten können: Camp buchen und ab in die Sonne! Hier findest du die nächsten Termine der Beach-Academy. Aktuell gibt es auch noch kurzfristig Schnäppchen. Unser Tipp: Reise mit an unsere beliebteste Location und trainiere in der neuen Beach-Arena.
  2. Daumen drücken, dass Snow-Volleyball zurückkommt: Die Winter-Kombination für Unverfrorene und Volleyball-Verrückte macht in den von Corona gebeutelten Jahren 2021 und 2022 eine kleine Pause. Wer nicht warten will, bis er 2023 bei wieder den Deutschen Meisterschaften zuschauen kann, sollte sich einfach ein Netz in den Schnee spannen und loszocken!
  3. Und wenn gar nichts mehr hilft: Im Bett zusammenrollen, die Decke über den Kopf ziehen und abwarten. Aber dass das nun wirklich nicht die beste Idee aller Zeiten ist, haben wir an anderer Stelle schon ausführlich erläutert.